Ich bekam dieses e-mail von Sharkhunters.
Im Anhang ein Bild von einer alten Krupp Kanone.
Von diesen Kanonen sind noch in Puerto Belgrano.
Hat jemand mehr Information zu diesen Kanonen?
Kann da jemand helfen?
Heil und Sieg
Adolf
Subject: History help please
Date: Wed, 20 Jun 2012 05:18:55 -0400
sharkhunters@earthlink.net






Jun 21, 2012 @ 10:00:35
Meine Zeilen passen nicht zum Thema. Aber, zum heutigen Tag sollen sie geschrieben sein:
Dies Land
Das Land der Lieder, die von Liebe singen,
Das Land der Quellen, die aus Wäldern dringen,
Das Land der heiligen Ströme, die hier fließen,
O, wie sie sich in unser Herz ergießen! -
Und Wein und Korn und tausend edle Früchte
Schenkt uns dies Land in Gottes mildem Lichte. -
An seinen Hängen, die in Sonne liegen:
Wie will sich unser Herz in Sonne wiegen!
In seinen Feldern, seinen Wiesenbuchten,
In seinen Wäldern mit den dunklen Schluchten,
Auf seinen Hügeln, wo die Lerchen steigen -
O, wem gehört dies Land wie uns zu eigen!
Dies Land, das wir in unsrer Seele tragen,
dies Land, das unserer Seele Atem gibt -
Wie haben, Liebste, wir dies Land geliebt:
Dies Land, dies Gottesland,
In allen unseren Tagen.
Jakob Kneip (1881 – 1958)
In Rom, Athen und bei den Lappen,
da späh’n wir jeden Winkel aus,
derweil wir wie die Blinden tappen
umher im eignen Vaterhaus.
Ist das nicht eine Schmach und Schande
dem ganzen deutschen Vaterlande?
Karl Simrock (1802 – 1876)
u.a. Übersetzer des Nibelungenliedes
Ich grüße alle die hier lesen, lacmo, marufe, Kirti, das Deutsche Afrika Korps, frei Wüstenfuchs usw.
Heile Grüsse
Jun 21, 2012 @ 22:01:51
Hallo Schneeberg,
Heil Dir
Jun 23, 2012 @ 09:09:31
Hallo Schneeberg,
auch Dir viele Grüße und allen Anderen die hier lesen.
Und ein herzliches Dankeschön an das Deutsche Afrika Korps für die Aufrechterhaltung dieser Seite.
Heil Euch allen.
Was ist mit Kirti und Löwenherz ? Lange nichts mehr gehört.
Jun 21, 2012 @ 21:57:23
Dazu kann ich dir das Buch “Riesengeschütze und schwere Brummer” sehr empfehlen. Ich habe es selber mal gelesen. Inhaltlich in seiner Kürze sehr sehr detailliert.
Riesengeschütze und schwere Brummer
Jun 23, 2012 @ 09:16:36
@ Deutsches Afrika Korps
Ich hatte hier am Jun 21, 2012 @ 21:57:23 einen Kommentar mit Link reingesetzt und seit dann:
Dein Kommentar muss noch moderiert werden.
Jun 23, 2012 @ 17:58:35
Lieb von Dir Schneeberg!
Jun 23, 2012 @ 20:23:08
Ihr Verband Deutsches Afrika-Korps e.V. Team
“Ich war in Afrika. Nur ein Dichter vermag das tausendfarbige Leben einzufangen, dass es beim Erzählen leuchtet und wieder ersteht.
Meinen Tagebüchern, an Ort und Stelle geschrieben, soll nur beschieden sein, Konturen festzuhalten, an denen die Erinnerung erzählend sich emporrankt. Ungefeilt sollen die Berichte, die aus dem Erleben des Augenblicks niedergeschrieben wurden, sprechen.”
Köln, im Januar 1943 – Helmuth K. (Veteran des DAK)
Jun 26, 2012 @ 12:38:48
Heil euch allen!
“Wie oft sind wir geschritten
auf schmalem Negerpfad,
wohl durch der Steppe mitten,
wenn früh der Morgen naht.
Wie lauschten wir dem Klange,
dem altvertrauten Sange
der Träger und Askari,
Heia, Heia Safari.
Und saßen wir am Feuer,
des Nachts wohl vor dem Zelt,
lag wie in stiller Feier
um uns die nächt´ge Welt
und über dunkle Hänge
tönt es wie ferne Klänge,
der Träger und Askari,
Heia, Heia Safari.
Tret ich die letzte Reise,
die große Fahrt einst an,
auf singt mir diese Weise
statt Trauerliedern dann,
daß meinen Jägerohren
dort vor dem Himmelstore
es klingt wie ein Halali,
Heia, Heia Safari.”
(Lied der deutschen Schutztruppen in Afrika.)
Wurde früher oft bei den Pfadfindern gesungen.
Mit kameradschaftlichem Gruß,
Bernd
Jun 26, 2012 @ 21:34:58
Jun 26, 2012 @ 22:07:17
“Der Deutsche hat den ritterlichen Krieg im Auge,
wobei er unter Umständen auch Vorteile opfert.
Für den Engländer entscheidet einzig der Gesichtspunkt,
für sein Land Macht zu gewinnen, auch durch
Verleumdung und unwürdige Behandlung des Gegners.
Ich erzähle Euch diese Dinge, damit sie unvergessen bleiben.”
Paul von Lettow-Vorbeck
Jun 28, 2012 @ 03:01:16
Noch ein Schönes Deutsches Lied : Das Südwesterlied
Hart wie Kameldornholz ist unser Land
und trocken sind seine Riviere.
Die Klippen, sie sind von der Sonne verbrannt,
und scheu sind im Busche die Tiere.
Und sollte man uns fragen:
Was hält euch denn hier fest?
Wir könnten nur sagen:
Wir lieben Südwest!
Doch uns’re Liebe ist teuer bezahlt,
trotz allem, wir lassen dich nicht,
Weil unsere Sorgen überstrahlt
der Sonne hell leuchtendes Licht.
Und sollte man uns fragen:
Was hält euch denn hier fest?
Wir könnten nur sagen:
Wir lieben Südwest!
Und kommst du selber in unser Land
und hast seine Weiten geseh’n,
Und hat uns’re Sonne ins Herz dir gebrannt,
dann kannst du nicht wieder gehn.
Und sollte man dich fragen:
Was hält dich denn hier fest?
Du könntest nur sagen:
Ich liebe Südwest!
von Heinz A.Klein-Wernerd !
Gruß aus Südwest
Jul 02, 2012 @ 18:17:41
Wo ist denn nur mein Beitrag/Soldatenlied geblieben, den ich vor 10 Min. hier hinein gesetzt habe ? “Heiß über Afrikas Boden ….”
Jul 02, 2012 @ 18:22:48
2. Versuch. Vielleicht lag`s auch an mir ?
Lied des Afrika-Korps:
1. Über die Scheldte die Maas und den Rhein
Stießen die Panzer nach Frankreich hinein
Husaren des Führers im schwarzen Gewand
So haben sie Frankreich im Sturm überrannt
Refrain:
Es rasselten die Ketten
Es dröhnt der Motor,
|: Panzer rollen in Afrika vor.
2. Heiß über Afrikas Boden die Sonne glüht,
Unsere Panzermotoren singen ihr Lied,
Deutsche Panzer im Wüstensand,
Stehen im Kampf gegen Engeland,
Refrain:
3. Panzer des Führers ihr Briten habt acht
Sie sind zu Eurer Vernichtung erdacht
Sie fürchten vor Tod und vor Teufel sich nicht
An ihnen das britische Weltreich zerbricht
Refrain:
Es scheint heut’ die Sonne vom Himmel so heiß
Es weht ein Lüftchen wie Seide,
Wir stehen im Schatten der Panzer; wer weiß
Vielleicht weht es uns zu Leide.
In Afrika da kämpfen im glutheißen Sand
Deutsche Panzer für ihr Volk und Vaterland.
Heiß über Afrikas Boden die Sonne glüht,
Unsere Panzermotoren singen ihr Lied.
Deutsche Panzer im Sonnenbrand
Stehen im Kampfe gegen Engeland.
Es ratteln die Ketten, es dröhnt der Motor,
Panzer rollen in Afrika vor.
Mit kameradschaftlichem Gruß,
Bernd
Jul 03, 2012 @ 17:01:36
Rassenfrage Gestern und Heute.
SS-Rassenkunde und Richtlinien zur Gattenwahl
ist ein Auszug aus dem Buche “Glauben und kämpften”
SS-Rassenkunde als PDF(150kb)
“Alles, was wir heute auf dieser Erde bewundern, Wissenschaft und Kunst, Technik und Erfindungen, ist das schöpferische Produkt weniger Völker und vielleicht ursprünglich einer Rasse.”
Wir finden die nordische Rasse außer in Deutschland, den skandinavischen Ländern, England und Holland auch in Rußland, Italien, Frankreich, Spanien usw. vertreten. Wir finden aber auch z.B. ostische Menschen in den verschiedenen europäischen Ländern. Darauf kommt es schließlich bei der rassischen Gesamtheurteilung eines Volkes nicht an. Es geht vielmehr um den stärkemäßigen Anteil der einzelnen Rassen in dem betreffenden Volke. Und da steht fest: schon sein zahlenmäßig marschiert das Reich in bezug auf den nordischen Anteil allen anderen Völkern weit voraus.
Mit natürlichem Recht kann Deutschland die Führung der nordischgermanisch bestimmten Völker für sich beanspruchen.
Die von den Indogermanen geschaffenen Hochkulturen der Inder, Perser, Griechen und Romer lassen einwandfrei den nordischen Schöpfergeist erkennen. Mit dem Niedergang der nordischen Führerschicht sind auch sie wieder verschwunden. Noch heute fühlen wir die Wesensverwandtschaft mit diesen Kulturen, die artgleiche Ursprungs sind.
Eine der hervorstechendsten Eigenschaften der Nordrasse ist die Selbstbeherrschung. Nordische Kühnheit ist die Grundlage der kriegerischen Leistungen, Gewissenhaftigkeit und Willenskraft, gepaart mit Zuverlässigkeit, starken den Unabhängigkeitstrieb gewaltig. Diese Eigenschaften verhindern allerdings das Einfühlungsvermogen, und die Gefahr beim nordischen Menschen, sich zu verlieren, sich zu verschwenden, ist größ. Der nordische Mensch besitzt eine größe Vorliebe für Sport und Wettkampf, er steht dort, wo es gilt, etwas zu wagen. Daher ist er auch häufiger als andere Menschen gerade in jenen Berufen zu finden, die mit Gefahren verbunden sind. Auch hier aber gilt die Erkenntnis: Entscheidender als die Haarfarbe ist der Charakter des Menschen. Der einzelne gehört im wesentlichen zu der Rasse, zu deren Tugenden er sich durch die Tat bekennt.
Mit der Zeugung werden bereits Wesen und Wert des Menschen für sein Volk und seine Rasse bestimmt. Wohl können Erziehung und Umwelt später bestimmte Anlagen entwickeln und fördern, andere wieder hemmen, der Wesenskern bleibt unveränderlich. Damit liegt die Verantwortung für das kommende Geschlecht bei uns.
Die richtige Gattenwahl ist nicht nur die Voraussetzung für die Erhaltung der Geschlechter, sondern auch für die Beibehaltung der Auslesehöhe. Sie ist die Grundlage Jeder rassischen Höherenwicklung.
Marxisten und Demokraten haben in phantasievoller Weise und einseitiger Überschätzung der Umweltwirkung geglaubt, durch eine Änderung dieser Umwelt das Schicksal ganzer Völker bessern zu können. Bei ihnen sind alle Menschen gleich. Demnach müssen, unter die gleichen Bedingungen gestellt, Weiße, Schwarze und Gelbe auch zu denselben Leistungen auf allen Gebieten gelangen. Doch wir wissen: Rasse- und artfremde Menschen können sich auch im gleichen Lebensraum und in noch so größen Zeiträumen niemals vollkommen ausgleichen. Sie bleiben immer was sie sind: fremdes Blut, das unserem Volkskörper ferngehalten werden muß, soll dieser nicht langsam, aber unabunabänderlich der Zerstörung anheimfallen. Die größe völkische Aufgabe besteht somit darin, die Erbmasse des Volkes vor ungünstiger Rassenmischung zu schützen, das Anwachsen der Erbdefekten zu verhindern und die Umwelt so zu gestalten, daß die besten Erbträger des Volkes zur stärksten Fortpflanzung gelangen.
Naturnahe Menschen wie die Germanen, der erbnahe, bodenverwurzelte Bauer, der die Stimme von Blut und Rasse spürt, handelt aus dem gleichen Instinkt heraus genau so. Nur der “übervernünftige” Kulturmensch glaubt, wider die Natur handeln zu können. Das ist dann immer zu seinem Schaden. Wenn sich zwei verschiedene Rassen mischen, verschmelzen die Erbanlagen niemals zu einer neuen Erbmasse, die einheitlich weitergegeben wird. Wir wissen aus der Vererbungslehre, daß, abgesehen von der Koppelung bestimmter Erbfaktoren, die Anlagen einzeln und unabhängig voneinander vererbt werden. Bei der Fortpflanzung solcher Bastarde weichen vielmehr diese Anlagen wieder auseinander und verteilten sich auf die verschiedenen Nachkommen. Jede Rassenmischung ändert das harmonische Rassenbild. Je ferner sich die vermischten Rassen stehen, um so größer wird die Störung sein, die eine solche Bastardisierung zur Folge hat. Dazu kommen all die Nachteile auf gesundheitlichem und besonders seelischem Gebiet, die sich aus einer Rassenmischung ergeben. Mischlinge sind körperlich und seelisch unharmonisch.Die Rassenmischung bedeutet einen langsamen Untergang der hochwertigen Rasse und damit den sicheren Verlust der völkischen Eigenart. Die Folgen einer schädlichen Rassenmischung lehrt uns eindeutig die Geschichte. Von dem Augenblick an, wo ein Volk sein Rassenbewußtsein verliert, setzen der sittliche, geistige und kulturelle Verfall ein. Die vielleicht auch heute noch vertretene Meinung, daß Rassenmischung kultursteigernd und sogar kulturschöpferisch wirke, ist falsch. Richtig ist dagegen, daß eine Berührung mit fremden Völkern und Rassen in uns oft erst das richtige Bewußtsein um das eigene Wesen ausgelöst hat. Diese Erkenntnis nötigt uns aber gerade zur strengen Abgrenzung allem Artfremden gegenüber in rassischer Hinsicht.
Über die Rassenmischung sagt der Führer:”Die Blutsvermischung und das dadurch bedingte Sinken des Rassenniveaus ist die alleinige Ursache des Absterbens alter Kulturen.”
Eine Reiche von Kulturvölkern zeigt folgenden übereinstimmenden Entwicklungsverlauf, der aber keinesfalls eine Lebensgesetzlichkeit darstellt:
Auf einen langsamen Aufstieg bis zu einer gewissen Höhe folgt eine kurze Blütezeit und dann ein rascher Niedergang. Der Kräfteverfall wird fast immer damit eingeleitet, daß an Stelle der Einfachheit, Nüchternheit und Gesundheit nun Genußsucht, Haltlosigkeit und Krankheiten treten. Gleichzeitig merzen blutige Kriege die wertvollsten Träger aus, die Kinderarmut senkt die Zahl der Tüchtigen immer mehr herab. Den Todesstoß aber versetzt die Vermischung mit artfremden Blute. Sie hat zur Folge, daß die inneren Gegensätze immer größer werden. Bei einer solchen Zerrissenheit ist es dann ein leichtes, daß ein lebenskräftiges Volk den Sieg über das dahinsiechende davonträgt. Die nordische Rasse ist Trägerin und Grundlage den deutschen Menschen. Die Natur lehrt uns das oberste Gesetz: Das Einzelwesen ist nicht Zweck, sondern Mittel des Lebens. Das deutsche Volk ist keine Summe von 85 Millionen Menschen, sondern eine große Einheit, eine Gemeinschaft, in der das nordische Erbgut vorherrscht. Dieses Erbgut zeigt sich nicht allein in der körperlichen Erscheinungsform, sondern findet in erster Linie in einer gleichgerichteten Rassenseele seinen Ausdruck. Nicht entscheidend, wenn auch erwünscht, sind allein die körperlich nordischen Merkmale des Einzelmenschen, sondern seine seelisch-charakterlichen Eigenschaften. Die nordische Rasse ist die Rasse des deutschen Volkes, sie drückt unseram Wesen den Stempel auf, sie bestimmt unser Denken, Handeln und fühlen.
Als besonders verderblich erwies sich auch in unserem Volk bin zur Machtübernahme den Nationalsozialismus der zersetzende Einfluß der Rassenvermischung mit den Juden. Diese Parasiten der Menschheit haben es wohl verstanden, bis zum heutigen Tage eine Vollvermischung mit ihren Wirtsvölkern zu vermeiden. Kennzeichnend hierfür ist der Ausspruch des englischen Juden Disraeli: “Jede Rasse muß untergehen, die ihr Blut sorglos Vermischungen hingibt.” Wenn im Jahre 1928 auf 100 reinjüdische Ehen in Deutschland bereits 53 Mischehen kamen, so ist das nur ein Beweis dafür, wie tief dieses langsam, aber sicher wirkende Gift sich in unser Volk eingeschlichen hatte. Darüber hinaus bestand eine besondere Gefahr darin, daß das Judentum mit den Mitteln der seelischen Zersetzung das artbewußte Handeln und Denken unseres Volkes systematisch auszuhöhlen begonnen hatte, um sich auf dieser Grundlage politisch und wirtschaftlich zum Herren aufzuschwingen. Dazu kam noch, daß sich diese rassische Vermischung vornehmlich in den geistig führenden Schichten unseres Volkes ausgebreitet hatte. Die Juden machten jedes echte Gefühl verächtlich und ihre ganze Propagandaarbeit zielte bewußt auf eine innere Aushöhlung und Aufsplitterung des Volkskörpers hin. Die Nachwirkungen dieser zerstörenden jahrzehntelangen Infektion sind sogar noch bis heute in unserem Volke zu spüren. Es bedarf einer intensiven Arbeit, um auch die letzten spüren dieser Seuche auszumerzen und unser ganzes Volk auf die natürliche und einzig richtige Bahn den Lebens zurückzuführen.
Das “Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre” verbietet u.a. Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes.
“Es ist ein Bekenntnis zu den Kräften und Segnungen germanischnordischen Geistes. Wer wissen, daß die Blutsünde die Erbsünde des Volkes ist. Wir selbst, das deutsche Volk, haben schwer an Weser Erbsünde leiden müssen. Wir wissen, daß die letzte Wurzel allen Zerfalls Deutschlands aus Weser Erbsünde letzten Endes kam. Wir müssen daher wieder versuchen, Anschluß zu gewinnen an die Geschlechterreihen aus grauer Vorzeit. Es ist fürwahr die Rettung in letzter Stunde gewesen, und hatte uns Gott und wenig Vorsehung den Führer nicht geschenkt, so wäre aus der Erbsünde, aus dem Verfall, Deutschland wenig wieder emporgestiegen.”
Das nationalsozialistische Deutschland ist natürlich vom feindlich gesinnten, jüdisch geführten Ausland auf das schärfste angegriffen worden, obwohl das Reich mit diesen Maßnahmen nicht allein in der Welt steht. So haben zahlreiche Staaten der USA. bereits vor einigen Jahrzehnten gesetzliche Maßnahmen ergriffen, um die Zunahme des minderwertigen Erbgutes zu unterbinden. Erst 1926 wurden diesbezügliche gesetzliche Verankerungen in einigen Staaten der USA. und 1929 in Dänemark und Teilen der Schweiz getroffen. In Kalifornien wurden in den letzten 20 Jahren nahezu 9000 Menschen unfruchtbar gemacht.
Das Kernstück unserer Weltanschauung ist der Rassengedanke. Wir haben den unerschütterlichen Glauben, daß das Blut, unser Erbgut, allein für eine dauerhafte und beste Leistung maßgebend ist. Damit stellen wir den Gedanken der Auslese in den Vordergrund. Unser Auslesevorbild ist der körperlich und geistig-seelische erbtüchtigeMensch nordisch-germanischer Prägung. Wir wollen nicht nur ein Verband der körperlich Besten sein, sondernauch die Treuesten und charakterlich Wertvollsten.
Wir wissen: Die Wahl der Frau gibt uns im Leben die einzige Möglichkeiten, das Erbgut des kommenden Geschlechtes zu verbessern. Gesundheit oder Krankheit, Begabung oder Unfähigkeit der Nachkommen werden durch die Gattenwahl der Vorfahren entschieden. Bei diesem entscheidenden Schritt im Leben des Mannes dürfen nicht Stellung und Reichtum, sondern allein die geistige und Körperliche Tüchtigkeit den Ausschlag geben. Ebenso ist es klar, daß derjenige, der die Gewißheit hat, daß er der Träger unheilvoller Erbanlagen ist, entsagen muß. Der Führer sagt im “Mein Kampf:”Es gibt keine Freiheit, auf Kosten der Nachwelt und damit der Rasse zu sündigen.”
Wir haben die Wurzeln der Entordnung kennengelernt und die Gefahren aufgezeigt, von denen wir heute umgeben sind. Der nationalsozialistische Staat hat diese Gefahren richtig erkannt. Schon sind Gesetze geschaffen, die den weiteren Zerfall verhindern sollen, und es sind auch Maßnahmen in die Wege geleitet, die unser ganzes Volk in diesem Sinne aufklären. Darüber hinaus muß von uns aus, wollen wir tatsächlich die Führung im germanischen Raum inne haben, eine entsprechende Lenkung aller germanisch bedingten Völker erfolgen. An Stelle der Entnordung muß zielbewußt die Aufnordung treten. Die biologische Einsicht erfordert eine klare Scheidung der Rassen. Die Nachteile der Rassenmischung sind uns bekannt. Die größe kolonisatorische Tätigkeit durch Ansiedlung nordischgermanischer Bauern im Osten wird den Wall gegen das Vordringen der ostischen Menschen slawischer Sprache bilden.
Der Rassengedanke ist das Kernstück unserer Weltanschauung.
1. Behüte deine Gesundheit und sei, solange du im Entwicklungsalter stehst, vor allem in bezug auf Genußgifte (Alkohol, Nikotin) und sexueller Betätigung enthaltsam. (Dabei ist zu bedenken, daß gerade der nordische Mensch im allgemeinen erst spät seine Vollreife erlangt.)
2. Heirate möglichst früh. Nur dann wirst du mit deiner Frau das Familienglück voll und ganz auskosten.
3. Heirate keine stammesfremde Frau. Du bist deinem Volke und deinem Nackkommen gegenüber verantwortlich für die Reinerhaltung des Blutes.
4. Heirate keine erbkranke Frau. Du trägst sonst die Schuld an den Leiden deiner eigenen Kinder und Enkel.
5. Wähle dir nur eine vollkommen gesunde Frau. Das wahre Bild über den Gesundheitszustand und die Eigenschaften deiner zukünftigen Frau zeigt dir ihre Sippe.
6. Deine Frau soll rassisch mindestens so wertvoll sein wie du.
7.Trachte dich und deine Kinder aufs Land zurückzubringen.
8. Vermeide eine Verwandtenehe, denn ungünstige Erbanlagen bleiben dir fast immer verborgen und kommen dann bei deinen Kindern doppelt zur Entfaltung.
9. Du mußt in einer möglichst großen Zahl von Kindern dein Erbgut deinem Volk erhalten. In deinen Kindern lebst du fort.
Jul 03, 2012 @ 21:17:38
Seit ihr alle umgezogen ?
Jul 04, 2012 @ 09:42:43
Umgezogen ???
Wir sind nie weggezogen.
Wir sind keine Schlafschafe, welche treudoof und blind ihrem Leithammel folgen.
(zumindest ich nicht)
So schaut´s aus!
Jul 04, 2012 @ 00:33:03
Jul 04, 2012 @ 09:47:12
Im 9. Satz kann man heraus lesen: In einem deiner gezeugten Kinder, oder auch in einem deiner Enkel, Urenkel, kann sich deine Seele wieder verkörpern. Du wirst darin wiedergeboren.
Jul 04, 2012 @ 12:55:31
Hallo Bernd, ich grüße Dich.
Zwei Dinge (?) über den Sinn des Lebens sind mir bewußt geworden.
a.) So viel erleben wie man kann/will, also bewusst leben, Erfahrungen sammeln usw.
b.) Sich zu reproduzieren, um In einem deiner gezeugten Kinder oder auch in einem deiner Enkel, Urenkel sich deine Seele wieder verkörpern kann.
Du wirst darin wiedergeboren. (wie du schreibst)
Und wir sollten dabei nie vergessen, daß WIR “Gott” sind, WIR sind Schöpfer und nicht ein imaginärer Gott, den uns die Juden einreden.
Wir sollten uns alle darauf besinnen, dass wir keine menschlichen Wesen sind, die eine spirituelle Erfahrung machen – wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen…
Heil Dir
Jul 04, 2012 @ 14:05:30
Heil Dir Lacmo!
Genau so ist es. Wir, alles was ist, ist ein Teil des Allgeistes. Wir Germanen nannten ihn ODIN.
Vielleicht interessiert Dich folgende Ausarbeitung:
Der Aufbau des Weltalls aus armanischer Sicht
„Gingen da dreie aus dieser Versammlung,
Mächtige, milde Asen zumal,
Fanden am Ufer unmächtig
Ask und Embla und ohne Besinnung.
Besaßen nicht Atem, und Seele noch nicht,
Nicht Lebenswärme, noch lichte Farbe.
Seele gab ODIN, HÖNIR gab Bewußtsein,
Leben gab LODUR und lichte Farbe.“
(Völuspa 17-18)
Um das All und Alles was ist besser verstehen zu können, müssen wir einen festen Standpunkt haben, von dem aus wir unsere Untersuchungen über diese Dinge beginnen und evtl. verstehen können.
Dieser Standpunkt ist das Ich, die Ichheit,- der Mensch.
Jeder Mensch ist ein Einzelwesen, – eine Einheit.
Jeder menschliche Körper besteht aber neben seiner Haut und dem Blut, noch aus vielen anderen verschiedenen Organen, z.B. Herz, Lunge, Leber, Nieren usw., die der Mensch zum Leben braucht
Jedes dieser Organe ist ebenfalls – eine Einheit. Wenn nur eines dieser lebenswichtigen Organe krank wird oder ganz ausfällt, ist das Leben des Menschen auf das höchste bedroht. .Jedes Organ ist also ebenfalls eine Einheit – für sich und für das Ganze.
Jedes einzelne Organ, die Haut oder das Blut, besteht ebenfalls aus Zellen, aus ganz spezifischen Zellen, die nur für das jeweilige Organ passend sind und zu nichts anderem.
Also ist jede Zelle ebenfalls eine – Einheit für sich – und für das Ganze. Außerdem ist sie auch bevölkert von Bakterien und Mikroben, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt..
Die Zellen ihrerseits bestehen aus dem Zellkern und aus Atome. Jedes ist eine Einheit – für sich – und für das Ganze.
Diese Entwicklung geht über die Atomkerne weiter, bis zum unausdenkbar Kleinstem. Sie alle, haben ganz besondere Aufgaben zu erfüllen.
Aber all diese Einheiten, bilden als Vieleinheit eine Einheit – den Menschen.
Und der menschliche Körper lebt und ist gesund, wenn all diese Vieleinheiten zusammen leben und gesund sind!
Liebe Arminen und Armanen,
wir alle kennen den Grundsatz: „Wie im Kleinen – so im Großen“.
Wie beim menschliche Körper, als Einzelwesen, so geht auch der Aufbau zum Größeren über die kleinste Zelle, die Familie (Haus/Wohnung), weiter über Stamm (Dorf/Stadt), zu Volk (Land/Staat).
Auch hier gilt der Grundsatz: „Wie im Kleinen – so im Großen“.
Auch das Volk, der Staat, ist eine Vieleinheit in sich. Auch hier müssen alle Teile des Ganzen leben und gesund sein, damit das Volk, der Staat gesund ist und lebt.
Das Volk ist eine Vieleinheit und eine Einheit.
Völker gleicher Art, gleicher Herkunft, gleicher Hautfarbe, bilden eine Rasse.
Auch hier wieder Vieleinheit und Einheit.
Und alle menschlichen Rassen auf der Erde, sind eine Vieleinheit und bilden die Einheit
- Irdische Menschheit.
Das was jetzt für den Menschen gilt, gilt ebenso für die Erde, Pflanzen und Tiere.
Die verschiedenen menschlichen Völker und Rassen, bilden sozusagen, die verschiedenen Organe unserer Erde, von denen in der heutigen Zeit, leider viele von lebensbedrohenden Parasiten, Viren und Metastasen befallen sind. Dadurch sind nicht nur sie, sondern der ganze Organismus „irdische Menschheit“, ja selbst die Erde, auf das Höchste bedroht.
In der Materie ist alles nach den gleichen Gesetzen aufgebaut; auch bei den Planeten.
Aber, denkt bei der Materie immer daran: „Materie ist verdichteter göttlicher Geist!“
Wie beim Atom, kreisen mehrere Planeten um ihren gemeinsamen Mittelpunkt, die Sonne, und bilden so ein Sonnensystem. Auch hier wieder Vieleinheiten die eine –Einheit- werden.
Mehrere Sonnensysteme bilden eine Galaxie.
Mehrere Galaxien bilden zusammen mit dem Äther, das Weltall – ; – das ALL.
Das Alles was ist!
Wie im unausdenkbar Kleinsten – so im unausdenkbar Größtem!
Diesen Aufbau des Weltalls haben wir aber nicht nur in der materiellen, sondern auch in der geistigen Dimension!
Jede materielle Ichheit vom kleinsten bis zum Größten ist mit Leben erfüllt. Dieser Lebensfunke der die Materie belebt, ist ein Teil des Allgeistes, den wir Armanen – > ODIN TIU Wodan/ Wotan FRIGGA BALDUR HEIMDALL ODIN Wotan ALLES WAS IST DAS GOTH DAS GOTT “ dem Odin geweiht,- mir selber, ich selbst“<, wie er dort sagt. In der Strophe 4 heißt es: —„da neigte ich mich nieder, (1)
nahm Runen auf, nahm sie ächzend: (2)
da fiel ich ab zur Erde.“ (3)
Runen, sind Symbole und Empfangsantennen der von ihm geschaffenen Naturgesetze und der hinter ihnen stehenden Naturkräfte/Gottheiten.
Sinnbildlich hat Allvater Odin dabei sein allsehendes Auge, auch drittes Auge genannt, verloren,- er wurde bei der weiteren Verdichtung des Geistes zur Materie, „ da fiel ich ab zur Erde“, zum einäugigen Gott Wodan oder Wotan.
In der Symbolsprache der Edda, wird dieser Vorgang der einen unausdenkbar langen Zeitraum dauerte, mit nur wenigen Worten in Odins-Runenlied beschrieben. (Achtet auf die Reihenfolge!)
Die Erschaffung: (1) Materie (Ungeordnet).( 2) Naturgesetze (Ordnung). (3) „Fall“ in die Materie/Natur und dadurch ihre Beseelung. Götter wie Menschen und alle anderen Lebewesen, unterstehen dieser göttlichen Ordnung!
Odin-Wotan behielt die Verbindung zum Allbewußtsein durch den „allmorgendlichen Trunk“ aus dem Mimirsbrunnen (Akasha-Chronik) und seinen beiden Helfern, den Raben „Hugin“ und „Munin“, dem „schöpferischer Gedanken“ und der „Erinnerung“.
Der Mensch bekam nach dem Verlust seines Allbewußtsens, des sog. „Dritten Auges“, sein Großhirn und den Verstand, um den Weg durch die Erfahrungen in der Materie zu machen, und dadurch zum Göttlichen zurück zufinden.
Nach dem Aufstieg der Erde, der Götter und der Menschen, im Heimdall-Wassermann – Zeitalter, ist Here Hönir wieder frei und das Allbewußtsein wieder für alle zugänglich.
Wo oder was aber ist Windheim?
Windheim ist das Heim des Odems, des Atems, des Lufthauches, des Windes.
Windheim ist das Heim Odins – Das weite WELTALL!
Das Weltall, das Heim Here Odins, wartet auf uns!
Jul 04, 2012 @ 14:11:41
Leider ist der Absatz “Jede materielle Ichheit vom Kleinsten bis zum Größten” nicht richtig rübergekommen. Wenn es gewünscht wird, werde ich diesen Absatz neu reinsetzen.
Gruß,
Bernd
Jul 04, 2012 @ 15:36:08
vor dem Rassengedanken bekommt das Ziel der Vernichtung des Deutschen Volkes eine ganz andere Dimension. Die meisten denken ja immer ans Ermorden. Aber das ist vielleicht – weil nicht subtil genug – gar nie das Ziel gewesen. Man gibt ja heute ganz offen zu, dass man Multikulti gezielt anstrebt um die deutsche Bevölkerung auszudünnen.
Es ist wie mit den Deutschen Ostgebieten. Noch bis in die 90er rein hat man so getan als würde man die von Polen verwalteten Gebiete früher oder später zurückholen wollen. Diese Stimmen wurden immer leiser. In Wahrheit hat man wahrscheinlich nur das Ableben der Vertriebenen abgewartet um das Ziel dann still und heimlich fallen zu lassen. Der Gegner ist so unglaublich subtil und hinterhältig, dass heutzutage kaum mehr jemand dessen Ziele auch nur erahnt.
Meiner Meinung nach ist es längst zu spät. Der Zug ist abgefahren. Die Satanisten und ihr Volk haben gewonnen. Ein Aufwachen eines ausreichenden Teils der Bevölkerung wäre ein Wunder, auf das ich nicht mehr warte und auch nicht mehr glaube.
Jul 05, 2012 @ 02:34:42
Sego ich hoff mal es ist nicht zu spät !!!
Verdammt ich komm mir so einsahm hir in Österreich vor verdammt jeden tag sperre ich mich nur mehr in meinem zimmer im keller ein ….
Jeden Tag hoffe ich das endlich der umschwung kommt doch jeden tag dieser hass jeden tag die sorgen die ich hir aleine durchstehe verdammt dabei weis ich ich bin nich alleine hir doch wenn mich niemand hir anhören will oder wenn es keiner zulässt hmm wass soll ich mir den stress hir antuhen ich hoff mal meine tips gehen ans tiefere bewustsein und nich an den schwachsinnigen glauben den man hir jeden tag ausgesetzt is….
aleine wass die jeden tag hir im fernsehen zeigen … vorige woche hat es auf übleste angefangen
jeden tag hört man nur mehr aber wirklich JEDEN Tag die hass reden gegen das deutsche folk gegen hitler und es hört einfach nicht auf
echt ich weis so langsam nich mehr ob ich hir an meinem platz richtig bin oder einfach nur nen platz verschwende für nen wichtigernen …
einfach krass das ich schon mittlerweise so denke aber dan kommen ZUM GLÜCK MEINES GEISTES gespräche hir raus die einfach wieder aufbauen und ich weis nich wie ich euch danken kann oder es jemals könnte
Ne sozusagen danke das es diese Seite gibt oder direkt dich dast du so ne seite aufgebaut hast !!!!!
Wünsche Frieden Segen Seelenfrieden und ewiges Licht den Kameraden da drausen kämpft jeden tag oder haltet durch es is hart aber verdammt es geht um was und das mus erreicht werden meine kinder sollen in der Welt aufwachsen die ich mir vorstelle und auch für die zukunft wünsche nbatürlich sind auch eure kinder damit gemein
t was gibs schöneres als dan eigen fleisch und blut aufzuwachsen zu sehen und neben bei auch glücklich geht
verdammt meine kinder kommen erst wennes die umstände es erlauben das sie unbefleckt oder reinen herzens aufwachsen können
( bin da auch froh das meine freundin das versteht !!!!!!!!!! )Könnte es mir einfach nich verzeihen mein Fleisch und Blut dieser Welt auszusetzen
Aber es gibt da drausen noch Menschen die mir da doch jeden tag auf neue helfen meinen glauben nich zu verlieren und dafür tausen dank euch !!!!!!!!
Heil und segen den Kameraden des Lichtes !
Jul 05, 2012 @ 17:28:07
@ Deuxa
Halte durch Kamerad/in ?
Es dauert nicht mehr lange.
Wir sehen uns noch in diesem Leben.
Bis bald.
Liebe Grüße nach Österreich.
Heil und Segen
lacmo
Jul 06, 2012 @ 05:38:52
Kamerad
joa klar werd ich machen wird mir ja auch nichts besseres überbleiben als weiter kämpfen bis es so weit ist
Ja das wer mir ne freude wenn mal sich dan sieht
Heil und Segen
Jul 05, 2012 @ 20:20:16
in dieses Deutschland werde ich auch keine Kinder setzen. Meine Freundin findet das auch schade, aber akzeptiert dies. Sie will daher vorher die Welt retten
Ich denke jedoch, dass ein Retten nicht mehr möglich ist. Es gibt die Aufrechten hier, keine Frage. Sogar welche, die kompromisslos das Hakenkreuz nach außen tragen (er sitzt z.B. aktuell im Knast mit einem NICHT unterschriebenen Richterurteil – das muss man sich mal geben):
Aber die Masse gibt den kollektiven Weg vor und an dem Punkt sieht es nunmal sehr sehr düster aus. Viele dieser Schafe wollen sogar das Gute, realisieren aber nicht, dass die vom Bösen verführt werden. Selbst wenn Deutschland aufwachen würde, würde der Rest um uns wieder in den Krieg stürzen. Was hat sich denn eigentlich überhaupt bislang verändert. Außer bisschen technischen BlimBlim doch gar nix …
Jul 05, 2012 @ 08:55:39
http://www.nonkonformist.net/6551/rudolf-hess-an-eine-unverheiratete-mutter