Professor Robert Faurisson sorgt mit einem offen antisemitischen Artikel für Aufruhr in einer von der italienischen Regierung subventionierten Tageszeitung.
By Giulio Meotti First Publish: 3/2/2012, 1:14 AM
“Die größte Lüge der Neuzeit”. So definierte der französische Gelehrte Robert Faurisson den Holocaust in einem diese Woche veröffentlichten Artikel der italienischen Tageszeitung RINASCITA, eine linksorientierte Tageszeitung, subventioniert von der Regierung.
Faurisson’s Aufsatz sorgte für Aufruhr nachdem Roms jüdische Gemeinde die staatlich subventionierte Zeitung anprangerte, die Gaskammern zu leugnen.
“Der offizielle Glaube der westlichen Welt ist der, dass ‘der Holocaust’ den Zionisten als Schwert und Schild dient. Aber die Zeit ist gekommen, wo der Revisionismus diesen Glauben bedroht,” schließt Faurisson.
Faurisson wurde in den 1970-er Jahren aktiv und wird heute “Führer der Leugner” genannt. Arabische und iranische Holocaust-Experten berufen sich in ihren Arbeiten immer wieder auf Faurissons Theorien. Selbst der heutige Präsident der Palästinensischen Autonomie-Behörde, Mahmud Abbas, legte seiner Doktorarbeit die Forschungsarbeiten Faurissons zugrunde.
Als Irans Präsident Ahamdinedschad den Holocaust als “Mythos” bezeichnete, schrieb ihm Professor Faurisson einen Brief, in dem er ihm “für seine Aussage” dankte. Faurissons Brief wurde in der iranischen Presse weitflächig begrüßt und kommentiert.
Faurissons kürzlicher Aufsatz lenkt die Aufmerksamkeit auf einen wild wuchernden Antisemitismus in Italien, wo 44 Prozent der Bevölkerung immer lauter ihre “Voreingenommenheit und Feindschaft gegenüber Juden” vortragen, so die Studie des italienischen Parlaments vom vergangenen Herbst.
Im November 2008 wurde ein holocaust-leugnender Hochschullehrer in Rom vom Dienst suspendiert. Und erst vor kurzem, am Vorabend des Holocaust-Tages, verurteilte ein italienischer Richter einen Journalisten, der eine Karikatur als antisemitisch anprangerte, die den jüdischen Parlamentsabgeordneten Fiamma Nierenstein mit einer Judennase, das Symbol des faschistischen Italiens und den Judenstern als antisemitisch anprangerte. Anstatt dass der Richter die Karikatur als primitives Hetzwerk bezeichnet hätte, wurde der Künstler gefeiert und der dagegen protestierende Journalist zu einer Geldstrafe verurteilt.
Italiens Medien blicken zurück auf eine lange Tradition antijüdischer Voreingenommenheit. Sergio Romano, Italiens ehemaliger Botschafter und Kolumnist der meistgelesenen Tageszeitung Il Corriere Della Serabehauptet, dass das Holocaust-Gedenken zu einer Versicherungspolice für Israel geworden sei und als diplomatische Waffe vom Judenstaat eingesetzt werde. Roman behauptet gleichzeit,Israel gebärde sich als “imperialistischer Kriegstreiber und arrogante Nation” sowie als “skrupelloser Lügner”.
Barbara Spinelli, die führende Journalistin der Tageszeitung La Repubblica schrieb, “Israel stellt in der Welt einen einzigen Skandal dar, so wie die Moses-Religion unseren Planeten heimsucht.” Sie greift regelmäßig die Juden an, weil sie zweierlei Maß praktizieren würden und wegen ihrer widersprüchlichen Loyalität” zu den Staaten, in denen sie leben.
Die Holocaust-Leugnung, kombiniert mit der Verachtung der Juden haben sich in Italiens “dolce vita” durchgesetzt.
Quelle:
http://globalfire.tv/nj/12de/zeitgeschichte/faurisson_in_italien.htm






Mär 14, 2012 @ 18:12:27
Zur Erinnerung:
Pressemitteilung von Sylvia Stolz
Sylvia Stolz
von Richard-Wilhelm-von-Neutitschein
Sylvia Stolz
Das Deutsche Reich ist weder links noch rechts, es steht denen offen, die das Gute, Wahre, Schöne zum Ziel haben. Rechtsanwältin Sylvia Stolz
Wer uns bekämpft und verteufelt, kennt entweder die Tatsachen nicht oder kennt das Gute nicht oder kann das Gute nicht ertragen.Wer uns bekämpft, bekämpft Deutschland.
Auszüge aus der Revisionsbegründung vom 20.6.2011 im anwaltsgerichtlichen Verfahren (Bay AGH II – 27/09)
In Ausübung ihres Berufes als Rechtsanwältin hat Sylvia Stolz ihre wegen sog. „Holocaustleugnung“ angeklagten Mandanten, u.a. Ernst Zündel, verteidigt, indem sie vor Gericht Sachverhalte vorbrachte, die geeignet sind, Zweifel an der Holocaustgeschichtsschreibung und an der Offenkundigkeit des sog. „Holocaust“ zu erwecken, und indem sie darlegte, daß Deutschland seit 1945 unter verschleierter Fremdherrschaft der Kriegssieger steht, wobei sie im Fall Zündel trotz Strafandrohung und Wortentzugs versuchte, die Verlesung und Begründung eines Antrags fortzusetzen.
Hierfür wurde sie wegen „Holocaustleugnung“, „Verunglimpfung des Staates“, „Volksverhetzung“, versuchter Strafvereitelung und Nötigung zu drei Jahren und drei Monaten Gefangenschaft verurteilt und im Januar 2008 im Gerichtssaal verhaftet. Die Verurteilung wegen versuchter Nötigung wegen eines Antrags auf Belehrung der Laienrichter wurde vom BGH mangels Vorliegens einer Drohung aufgehoben. Gegen die nicht vorbestrafte Rechtsanwältin wurde vom Landgericht Mannheim auch ein fünfjähriges Berufsverbot verhängt.
Die Haftzeit war im Apr 2011 beendet. Ihr Ausschluß aus der Rechtsanwaltschaft wird betrieben.
Der im Verfahren gegen Ernst Zündel vorsitzende Mannheimer Richter Meinerzhagen hat die Ansicht vertreten, daß das durch „Leugnung des Holocaust“ gekennzeichnete Verteidigungskonzept strafbar, nicht sachbezogen, verteidigungsfremd sei und der betreffende Vortrag der Verteidigerin Stolz störend. Bezüglichdes „Holocaust“ verbiete sich jede „leugnende“ Beweiserhebung.
Er kündigte an, keinesfalls „strafbare“ Äußerungen in öffentlicher Hauptverhandlung zu dulden und daß er entschieden jeden dahingehenden Versuch der Verteidigung zurückweisen werde. Dies setzte er in der Weise um, daß er der Verteidigerin Stolz untersagte, ihre Anträge und Stellungnahmen mündlich vorzutragen, indem er ihr auferlegte, Anträge und Anregungen künftig gem. § 257a StPO-BRD nur schriftlich einzureichen, ihr bei ihren Versuchen, sich trotzdem auch mündlich zu äußern, ständig das Wort entzog und schließlich – weil sie sich diesen ihres Erachtens rechtswidrigen Anordnungen nicht beugte – ihren Ausschluß als Verteidigerin aus dem Verfahren betrieb.
Da der betreffende Beschluß des OLG Karlsruhe über ihren Ausschluß noch nicht rechtskräftig war – die Beschwerdefrist war noch nicht einmal abgelaufen – und der Ausschluß ihres Erachtens rechtswidrig war, war sie nicht bereit, die Verteidigerbank auf die Aufforderung des Vorsitzenden Meinerzhagen hin zu verlassen. Er gab den Polizeibeamten Anordnung, sie aus dem Gerichtssaal zu entfernen. Rechtsanwältin Stolz sagte zu den dann vor ihr stehenden Polizeibeamtinnen, sie würden sie tragen müssen, was diese darauf taten.
Etwa zehn Monate später, im Februar 2007, wurde ihr Mandant Ernst Zündel zu 5 Jahren Gefangenschaft verurteilt wegen sog. „Holocaustleugnung“. Er hatte über dieses Thema eine Internetseite betrieben.
In dem gesamten Strafprozeß gegen Sylvia Stolz vor dem LG Mannheim wurden ihre Darlegungen und Beweisanträge zurückgewiesen mit der Begründung, sie seien „rechtsmißbräuchlich“ und nicht sachbezogen, im Hinblick darauf, daß sie darauf „abzielten, den Holocaust in Zweifel zu ziehen“.
Im Strafurteil des LG Mannheim wird viel Raum darauf verwendet, ihr ihr „Weltbild“ zur Last zu legen.
Schon in der ersten Instanz „sah sich die Kammer gehalten, nahezu sämtliche Verteidigungsrechte der Angeklagten nach und nach zu beschränken“, u.a. sich zur Sache zu äußern und Fragen an den Zeugen Meinerzhagen zu stellen, als Konsequenz ihres „rechtsmißbräuchlichen Verhaltens“, der „Verbreitung revisionistischer Thesen“ (Strafurteil des LG Mannheim vom 14.1.2008, S. 43, AZ: 4 KLs 503 Js 2306/06).
Das Mannheimer Strafurteil enthält keinerlei Feststellungen zur Bezugstat der sog. „Holocaustleugnung“, d.h. keine Feststellungen bezüglich eines „staatlich organisierten Massenmordes an den Juden im 3. Reich“, keinerlei Feststellungen über Tatorte, Tötungsmethoden, Anzahl der Toten, Tatzeiträume oder Spuren des den Deutschen zur Last gelegten Massenmordes, keinerlei Feststellungen über Zeugenaussagen oder Dokumente darüber, auch nicht in Form einer Verweisung auf andere Urteile. Es enthält keine Feststellung, daß der „Holocaust“ offenkundig sei, und i.ü. auch keine Bezugnahme auf bestimmte geschichtliche Werke.
Solange gerichtlicherseits nicht ein Tatort genannt wird, an dem ein Massenmord begangen wordensei, solange gerichtlicherseits nicht ein Beweismittel genannt wird, ist eine schlüssige Feststellung, daß ein Massenmord geschehen sei, nicht möglich. Ohne tatsächliche Feststellungen zur Bezugstat ist eine Verurteilung wegen „Leugnens“ der Bezugstat schlüssig nicht möglich.
Das Mannheimer Strafurteil verkündet, daß es der Angeklagten gerade darauf ankam, vor Gericht ihre „angebliche Wahrheit“ kund zu tun, bis bei einem Richter Zweifel am Holocaust und an dessen Offenkundigkeit geweckt werden; ihr Bestreiten der „systematischen Vernichtung der Juden“ lasse „nur auf eine feindselige Ignoranz der eindeutigen Beweislage“ schließen (S. 54 u. 53 des Strafurteils vom 14.1.2008).
Im Urteil des Anwaltsgerichts München vom 15.9.2009, das auf Ausschluß aus der Rechtsanwaltschaft lautet, heißt es, es könne nicht hingenommen werden, daß sie „ihre vom Gesetz nicht gebilligte politische Meinung im Gerichtssaal“ äußert (S. 11, AZ: 1 AnwG 25/2007).
Auch im anwaltsgerichtlichen Berufungsverfahren wurde unter vielem anderen unter Beweis gestellt, daß folgende Äußerungen veröffentlicht wurden: Dr. Martin Broszat vom bundeseigenen Institut für Zeitgeschichte in München, dessen Leiter er später wurde, äußerte 1960:
„Weder in Dachau, noch in Bergen-Belsen, noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden“ (Die Zeit, 19.8.1960, S. 16).
Was ist nun nach Ansicht der Gerichte offenkundig? Ist es offenkundig, daß in Dachau, Bergen-Belsen und Buchenwald Vergasungen stattgefunden haben? Oder ist es offenkundig, daß in Dachau, Bergen-Belsen und Buchenwald keine Vergasungen stattgefunden haben? Beides kann nicht offenkundig sein.
„Zudem sind durch einige Freisprüche in einschlägigen Verfahren durch Vorlage von Gutachten vor nationalen und internationalen Gerichten substantielle Zweifel an grundlegenden Fragen verstärkt worden, so daß die bloße Fortschreibung einschlägiger Gerichtsurteile und der Hinweis auf die Gerichtsnotorik der Bekanntheit von Vernichtung von Juden durch Gas im Konzentrationslager Auschwitz nicht mehr ausreichen, um Urteile in einem demokratischen Rechtsempfinden darauf aufzubauen.“ – Prof. Gerhard Jagschitz, Historiker, gutachterliche Äußerung, Wien, 10.1.1991.
“…als die wichtigste Absicherung des Sieges nur gelten kann, „wenn die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden… wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.” – W. Lippmann (unter Präsident Wilson Chef d. inoffiziellen US-Propagandaministeriums), Die Welt v. 20.11.1982.
Der 3. Senat des Bay. Anwaltsgerichtshofs lehnte Beweisanträge bezüglich der Offenkundigkeit des „Holocaust“ ab, mit der Mitteilung, daß er „keine Zweifel an der Offenkundigkeit des Holocaust“ habe, „angesichts des ihm bekannten, allgemein zugänglichen Schrift-, Bild- und Tonmaterials“ (Beschluß vom 14.1.2011).
Die Anträge der Verteidigung, mitzuteilen, auf welches Material der Senat seine Gewißheit von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ stützt, wurden wegen Offenkundigkeit des „Holocaust“ bzw. „nationalsozialistischer Gewaltverbrechen an den Juden“ abgelehnt – mit dem pauschalen Verweis auf „Zeitungen, Hör- und Fernsehfunk, Nachschlagewerke sowie Geschichtsbücher“ (Beschluß vom 8.2.2011).
Ohnehin ist eine „offenkundig falsche Interpretation der Geschichte“ oder eine „anstößige Geschichtsinterpretation dieser Zeit“, insbesondere im Sinne eines Bestreitens des betreffenden Ereignisses – im Gegensatz zum Gutheißen -, kein tragfähiger Grund für eine Beschränkung der Meinungsfreiheit (BverfGE vom 4.11. 2009, 1 BvR 2150/08, Abs.-Nr. 77, 82).
Daß der sog. „Holocaust“ ein „einzigartiges Verbrechen“ (o. BverfGE, Abs.-Nr. 68) sei, macht sein Bestreiten weder zu einem Gutheißen noch zu einer Rechtsgutgefährdung. Und weder die „geschichtsgeprägte Identität der BRD“ noch die „einzigartige Konstellation“ (Abs.-Nr. 66) machen Willkür zu Recht.
Patrick Bahners, späterer Feuilleton-Chef der FAZ, äußerte über den Prozeß gegen den sog. „Holocaust-Leugner“ Günter Deckert:
„Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.8.1995.
“Wenn der radikale Revisionismus mit der Behauptung recht hätte, einen ‘Holocaust’ im Sinne von umfassenden und systematischen, von der obersten Staatsspitze gewollten Vernichtungsmaßnahmen […] habe es überhaupt nicht gegeben, […] dann müßte ich das folgende Geständnis machen: […] der Nationalsozialismus war keine ‘verzerrte Kopie des Bolschewismus’, sondern er führte lediglich den Überlebenskampf des in die weltpolitische Defensive gedrängten Deutschland.“ – Prof. Ernst Nolte, Historiker (Feindliche Nähe, Herbig, München 1998, S. 74-79)
V.i.S.d.P.: Sylvia Stolz, Rechtsanwältin, Pfarrer-Grabmeier-Allee 10, 85560 Ebersberg, Tel: 08092-2441 8 8/2011
Mär 15, 2012 @ 17:17:43
Auch dieser Beitrag aus “National-Journal” gehört hier her:
us dem britischen SPECTATOR:
Die Rehabilitierung der Wehrmacht!
Diese Klarstellung aus dem Ausland ist heute wichtiger denn je,
denn die Beschmutzung der Edelsten und Tapfersten
durch das BRD-Regime kennt mittlerweile keine Grenzen mehr.
Der folgende Text stammte aus der “High Life” Kolumne von Taki:
THE SPECTATOR
8. März 1997
Helden-Wehrmacht”Jeder Aspekt deut-scher Geschichte ist mittlerweile so großer Schmähung ausgesetzt, dass es unmöglich ge-worden ist, irgend etwas Gutes darüber zu sagen, ohne gleich als Nazi-Sympathisant verurteilt zu werden …
Nichtsdestoweniger, es ist schwer nicht zu dem Schluss zu kommen, dass das Deutschland der Vergangenheit dem heutigen, das Europa im nächsten Jahrtausend dominieren wird, weit überlegen war.
Deutsche von Heute sind weinerlich, engstir-nig und nicht wage-mutig … Meiner Mei-nung nach war Nazis-mus zu einem großen Teil die Antwort auf den Kommunismus … Was mich zur Judenfrage bringt … Menschen, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben wie Daniel Goldhagen, Autor von Hitlers willigen Vollstrecker, die nichts zu unserer Holocaust-Bildung beigetragen haben, außer Haß gegen die Deutschen zu entfesseln. Und darin war er erstaunlich erfolgreich. Goldhagens Spießgesellen wie der fette Frank Rich, Abe Rosenthal, Tina Rosenberg – alle bei der New York Times – frohlockten über Goldhagens Erfolg …
Edle Männer waren es, mit großer Disziplin, die für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften.
Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und die ihrer Kameraden. Ich denke dabei besonders an die Panzer von Groß-Deutschland und der Goering-Divisionen [Panzer-Corps Hermann Goering], die bis zum bitteren Ende kämpften. Es handelte sich nicht um verrückte SS-Männer, sondern um die tapfersten der Tapferen. Jene aber, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig. Taki”
Bemerkungen:
Der Spectator ist Großbritanniens ältestes, politisches Wochenmagazin.
Das Panzer-Corps Hermann Goering kämpfte bis zum letzten Panzer in den letzten Tagen in Ostpreußen.
General Remers Panzer-Führer-Begleit-Division gehörte zu den Kampfverbänden von Groß Deutschland.
Mär 16, 2012 @ 16:11:29
“Holocaust: Die größte Lüge der Neuzeit”
Das ist wohl absolut wahr!
Doch für die (dummen) Menschen ist der Holoklaus Religion.
Wenn jemand schon nicht an Gott glaubt…..oh Gott oh Gott…………….,
ist ja eigendlich schon schlimm genug.
Aber wenn jemand am Klaus seinem Nikolaus Holocaust zweifelt, dann geht der Bundesmichel auf die Barikaden und schlägt mit blinder Wut um sich.
Alles am eigenen Leib erfahren in der vernichtungs und sterbe Anstalt BRD GmbH.
Es war schon sehr eindrucksvoll wie die bis auf´s Blut ausgesaugten Mitmenschen ihre Peiniger bis zum letzten Blutstropfen verdeitigten und bis Heute immer noch tun.
BRD Adee
Mär 18, 2012 @ 13:54:32
“Der offizielle Glaube der westlichen Welt ist der, dass ‘der Holocaust’ den Zionisten als Schwert und Schild dient. Aber die Zeit ist gekommen, wo der Revisionismus diesen Glauben bedroht,” schließt Faurisson.
……………………
nicht nur bedroht sondern zum einsturz bringt.!!
Mär 20, 2012 @ 22:09:19
Hofft die Menschheit gar auf den Iran? Wird er, einmal angegriffen, Israel für immer vernichten?
Sicher wird ein gewaltiger Dankesschrei um die Welt gehen, der noch in Hundert Jahren zu hören sein wird!
Apr 10, 2012 @ 20:56:09
ich spreche nicht mehr, weil sprechen verboten wurde!
Ich warte auf den Tag wo sie mir meine Gedanken verbieten wollen……
Apr 16, 2012 @ 09:39:57
Es gibt viele Veröffendlichungen zu dem Thema in Netz und ich hab es vorher schon nicht geglaubt, aber dieses Video hat mich darin noch bestärkt.
Siehe selbst – hier der Link:
Apr 16, 2012 @ 09:46:27
Auch sehr lesenswert ist folgendes Dokument.
http://principality-of-sealand.eu/pdf/Die_verbotene_Wahrheit.pdf
Mai 05, 2012 @ 21:54:24
das Problem der Deutschen in der BRD ist ihre unglaubliche Obrigkeitshörigkeit. Ich glaube, dass sie selbst zu Hitlers Zeiten nicht wirklich was verstanden hatten. Er hat ihnen halt Arbeit und Perspektive zurückgebracht, daher haben sie mitgeschrien. Verstanden haben die meisten trotzdem nix. Daher waren sie auch so schnell zu “entnazifizieren”.
Da ich technisch bisschen was weiß, ist mir das beim Thema E10 ganz besonders aufgefallen. Man stellt ein Paar Hampelmänner mit Krawatte ins Fernsehen und schon glauben sie alles, was die erzählen. Man konnte noch so gute Argumente gegen den Schmarrn bringen, es half nix. Experte hat gesagt, also stimmts. In den USA und Frankreich fahren die mit denselben Motoren seit eh und je E10. Ich fahre meine Karre ohne Umbau seit 2007 mit E50. Zig andere, die es besser wissen, machen es ebenso. Schon in den 60ern gab es 20% Ethanol im Sprit ohne Probleme. Die chemischen Argumentationen waren allesamt Schwachsinn hoch 3.
Legt Alu in Spiritus ein und erzählt mir, dass da was korrodiert. Kippt Sprit und Spiritus in jeweils einen Partybecher und sagt mir dann was aggressiver ist.
u.s.w.
Es half alles nix. Solange die Leute Götzenbilder suchen anstatt Eigeninitiative zu entwickeln und selber zu denken, ist hier Hopfen und Malz verloren. Sie werden nix verstehen, weil sie nicht verstehen wollen, sondern glauben. Selbst in der Uni ist das so. Immer brav zitieren, also zeigen, dass ein Götzenbild den Quark schonmal vorgekaut hat.
Mai 08, 2012 @ 01:51:40
Die Dummheit ist das Problem allerdings kann man dagegen auch nur im Gewissen Rahmen etwas machen. Also immer schön subtil bleiben und Schlupflöcher finden.