Vom (24./25.12 bis zum 05./06.01.) haben wir die zwölf heiligen Nächte, die “Rauhennächte”.
Erde und Mensch sind zu dieser Zeit geistig am aufmerksamsten.
In diesen zwölf Nächten spiegelt sich das gesamte kommende Jahr, die ganze Tierkreisspähre von den Fischen bis zum Widder wird durchschritten, denn jeder Tag in dieser Zeit, steht für einen Monat im neuen Jahr.
Man sagt ja auch, daß die Träume zu dieser Zeit eine besondere Bedeutung haben.
Fröhliche Weihnachten und ein goldenes Jahr 2012!
23. Dezember 2011






Dez 24, 2011 @ 05:23:07
http://unslavedmedia.net/unslavedmedia/video/5GDK1R2BMR2K/NEUBERLIN-GRÜssT-DIE-HEIMAT
Frohe Tage und alles Gute für das Jahr des Wandels.
Dez 24, 2011 @ 16:05:14
Weihnachten – es ist kein Germanischer Feiertag!!!!!
Dez 24, 2011 @ 16:07:27
http://www.slawisch-arische-weden.de/index.html
Dez 25, 2011 @ 13:52:45
Ich hatte schon Träume in dieser Zeit , die waren nicht so gut !!
Jan 18, 2012 @ 23:08:38
Joschka Fischer soll Anfang der siebziger Jahre in seiner Buchhandlung in der Schmalen Straße mehrmals größere Mengen wertvoller Bücher gestohlen haben. Diese habe Fischer dann vor der Mensa der Frankfurter Johann Wolfgang von Goethe-Universität auf als „Antiquariat“ deklarierten Büchertischen angeboten und verkauft. Daß Fischer eine Zeit lang seinen Lebensunterhalt aus dem Verkauf geklauter Bücher bestritten hat, ist für Kenner seiner Biographie nicht neu. Verraten habe dies ein ehemaliger Kampfgenosse und persönlicher Freund Fischers; weiter meinte er: „Der Joschka hat geklaut. Wenn es darum ging, die Bücher selbst zu lesen, haben wir das gutgeheißen. Aber wir haben mehrfach und heftig darüber diskutiert, ob es gerade beim linken Niedlich sein muß. Doch der Joschka sah das ganz locker.“ Schließlich habe Fischer gemeinsam mit ein paar Kumpanen begonnen, große Mengen wertvoller Bücher „für den Lebensunterhalt“ zu klauen. Als diese neuen Diebestouren zur Routine wurden und von Frankfurt aus „ein regelrechter Raubzug durch Süddeutschland“ veranstaltet wurde, habe er sich endgültig von Fischer distanziert. Buchhändler Wendelin Niedlich will Fischer nicht verzeihen: „Ich war mit meiner Buchhandlung verheiratet, und dann fällt mir dieser Herr in den Rücken.“ Seine Buchhandlung hat er inzwischen aus Altersgründen aufgegeben, aber sein Zorn auf Joschka Fischer ist noch längst nicht verraucht: „Dieser Herr war ein ziemlich gemeiner Dieb!“
Quelle: http://www.kulturpixel.de/artikel/10_Vo