UND DIESES LAND HABEN WIR (die NATO) in einem inszenierten „Bürgerkrieg“ mit vielen Tausenden Bomben und Lenkraketen, mit URANMUNITION, mit ausländischen Söldnern und Abenteurern in Räuberzivil, unter Einsatz von „special forces“ mit äußerster Perfidie verwüstet, seine nichtkämpfenden Bewohner zu Zehntausenden ermordet, seinen Rev.-Führer massakriert.
ZUM ERSTEN MALE VERSTEHE ICH, WAS KOLLEKTIVSCHAM BEDEUTET!
Noch einmal Thema Sozial-und Wohlfahrtsstaat Libyen, einzigartig in der gesamten Welt!: (statt „ist“ muß „war“ eingesetzt werden !)
1. Altersversorgung, Arbeitslosenversorgung, Krankenversorgung, Hinterbliebenenversorgung sind in Libyen alle gratis! Arbeitslose bekommen ein Durschschnittsgehalt ihres Metiers als Zuschuß.
2. Haushaltsstrom gratis, Lebensmittel stark bezuschußt; ein Laib Brot kostet weniger als 1 Cent, Benzin kostet etwa 10 Cent pro Liter. Bei der Machtergreifung war Libyen das ärmste Land der Welt. Heute ist es (war es !!) das reichste Land Afrikas, reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute, der %-satz an Armen war sehr gering. Löhne und Gehälter waren auf erstaunlich hohem Niveau, es gab weder Ausbeutung noch Lohndrückerei.
3. Alle Banken gehören dem Staat. Die Notenbank ist eine staatliche Einrichtung. Die erste Handlung der NATO-Insurgenten, als sie als „Übergangsregierung“ posierten, war ein Dekret, das die staatliche Zentralbank auflöste und eine neue, IN PRIVATBESITZ BEFINDLICHE ZENTRALBANK begründete! Bemühung, einen afrikanischen „Golddinar“ zu begründen. Der Staat gab gigantische Summen an afrikanische Staaten, um sie aufzubauen.
4. Haus und Wohnung sind in Lybien ein Menschenrecht. Gaddafi schwur, daß seine eigenen Eltern kein Haus bekommen sollten, bevor nicht der letzte Libyer eines habe. Gaddafi lebte mit seiner Familie in einem Zelt.
5. Bei Heirat 50.000 Dollar Zuschuß. Bei Geburt eines Kindes $ 5000 Zuschuß.
6. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung sind überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.
7. Schulen und Universitäten sind gratis. Wer will, kann auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren.
Die Stipendien betragen 2300 Dollar pro Monat, plus ein Auto.
8. Seit der Machtergreifung stieg der Anteil der Lese- und Schreibkundigen von 23% auf 83%. 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluß. In allen sozialen Parametern kann Libyen jedem Vergleich standhalten.
9. Wer einen landw. Betrieb gründet, erhält vom Staat Farmland, einen Hof, Vieh, Maschinen und Saatgut gratis.
10. Bei Kauf eines Autos erstattet der Staat 50% des Kaufpreises. Der Kaufpreis entspricht dem Fabrikpreis.
11. Libyen hat keine Auslandsschulden, sondern die Schatulle ist mit 150 Milliarden Dollar gefüllt. Die eingefrorenen Gelder gehören dem Staat! Nicht dem Gaddafi-Clan! Der Staat hatte Goldreserven von 150 Tonnen! Alle Kredite an jeden Bürger sind zinsfrei!
12. Gigantische Infrastrukturprojekte auf Staatskosten, keine Kredite der Hochfinanz. Darunter die gewaltige, epochemachende Trink-Wassergewinnung aus nahezu unerschöpflichen fossilen Vorkommen unterhalb der Sahara: 27 Milliarden $. Fast fertig! Das Wasser bringt die Wüste zum Blühen, in Libyen und den angrenzenden Staaten. Zu Beginn der Luftangriffe waren 30.000 chinesische Ingenieure, Techniker Arbeiter mit riesigen Infrastrukturprojekten beschäftigt.
13. Ein Teil der Öleinnahmen fließt direkt als „Staatsgehalt“ auf die Konten jedes Libyers.
GIBT ES IRGENDWO AUF DER WELT EIN LAND, WO DIE STAATSFÜHRUNG DEN REICHTUM DES LANDES DERART UNEIGENNÜTZIG UND SOZIAL AN ALLE LANDESBEWOHNER VERTEILT?
Die Einwohner der (angreifenden!) „zivilisierten“ Länder würden sich alle 10 Finger lecken nach diesen Gratis-Sozialleistungen und Familienhilfen, geschenkten Farmen, bezuschußten Lebensmitteln, Haushaltsstrom und Kraftstoffen!
„WEM NÜTZT, WAS UNS ALLEN GESCHIEHT?!!“
Der Mord:
http://www.youtube.com/watch?v=aJURNC0e6Ek&feature=player_embedded
http://translate.google.com/translate?
http://unpan1.un.org/intradoc/groups/public/documents/CAIMED/UNPAN019179.pdf
Biographie:
http://libyasos.blogspot.com/p/gaddafi.html
COMPACT Newsletter:
“Obama will mich töten!” – Gaddafis politisches Testament, ungekürzt
Freitag, den 21. Oktober 2011 um 00:00 Uhr
In COMPACT 7/2011 dokumentierten wir das politische Testament Gaddafis als einzige deutsche Zeitung ungekürzt . In der Ausgabe 5/2011 verteidigte Helmut Schäfer, ehem Staatssekretär im Außenministerium, die deutsche Nichtbeteiligung am Krieg gegen Libyen (zur Ausgabe). In der aktuellen Ausgabe (COMPACT 10/2011) schildert der Artikel “Die blutige Meerjungfrau” die Eroberung Tripolis durch Nato-Spezialkommandos.
Hier das Testament Gaddafis aus COMPACT 7/2011:
Viele schreiben über ihn, oft werden seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen: Oberst Muammar Gaddafi, der libysche Staatsführer. Hier ist sein politisches Testament, ungekürzt und unzensiert.
Muammar Gaddafi bei Afrika-Gipfel (2005)
O-Ton: „Obama will mich töten“
Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen. Ich wandelte sogar bei Bengasi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan. Als er meine Adoptivtochter, die ein Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten, stattdessen tötete er jenes arme, unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren.
Aber das war nie genug, wie einige mir sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer-Häuser, neue Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt. Da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und anderen Besuchern, sie brauchten Demokratie“ und „Freiheit“ und realisierten nie, daß dies ein ruinöses System war, wo der größte Hund den Rest ißt. Aber sie waren verzaubert von jenen Worten und sahen nicht, daß es in Amerika keine kostenlose medizinische Versorgung, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Wohnungen, keinen kostenlosen Unterricht und kein kostenloses Essen gib, es sei denn, die Menschen müssen betteln gehen oder in langen Schlangen für die Suppe anstehen.
Nein, egal was ich tat, für einige war es nie genug. Aber es gab andere, die wussten, daß ich der Sohn Gamal Abdel Nassers, des einzigen wahren arabischen und moslemischen Führers, war, den wir seit Saladin hatten, als er den Suezkanal für sein Volk forderte, wie ich Libyen für mein Volk forderte; es waren seine Schritte, denen ich folgen suchte, um mein Volk frei von kolonialer Herrschaft zu halten – frei von Dieben, die uns bestehlen würden.
Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte; mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten, unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt „Kapitalismus“ ersetzen. Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet: Es bedeutet, multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden. Und so gibt es für mich keine Alternative, ich muß meine Stellung beziehen, und wenn es Allah gefällt, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt hat, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern und Schwestern zu helfen, hier mit uns zu arbeiten, hier im libyschen Dschamahirija (Selbstverwaltungssystem).
Ich wünsche nicht zu sterben, aber wenn es dazu kommt, um dieses Land zu retten, alle die Tausende, die alle meine Kinder sind, dann sei es so.
Laßt dieses Testament meine Stimme an die Welt sein, daß ich den Kreuzritterattacken der NATO die Stirne geboten habe, daß ich mich gegen Grausamkeit, gegen Verrat, gegen den Westen und seine kolonialistischen Ambitionen erhoben habe, und daß ich an der Seite meiner afrikanischen Brüder, meiner wahren arabischen und moslemischen Brüder stand als ein Leuchtturm. Während andere Schlösser bauten, lebte ich in einem bescheidenen Haus, in einem Zelt. Nie vergaß ich meine Jugend in Sirte. Ich gab das nationale Vermögen nicht auf törichte Weise aus. Und wie Saladin, unser großer moslemischer Führer, der Jerusalem für den Islam rettete, nahm ich wenig für mich selbst…
Im Westen haben mich einige „geisteskrank“ und „verrückt“ genannt, und wenn sie auch die Wahrheit kennen, so fahren sie fort zu lügen. Sie wissen, daß unser Land unabhängig und frei ist, nicht unter der Faust des Kolonialismus, daß meine Vision, mein Weg klar und für mein Volk ist und gewesen ist, und daß ich bis zum letzten Atemzug kämpfen werde, um die Freiheit zu bewahren. Möge Allah der Allmächtige uns helfen, getreu und frei zu bleiben.
Tripolis , 5. April 2011
(Quelle: Professor Sam Hamod, Information Clearing House. deutsche Übersetzung in Pressespiegel Friedenskomitee 2000, Mai 2011)
Copyright © 2011 COMPACT-Magazin. Alle Rechte vorbehalten.
Quelle Text: Danke an Dr. H.K. für die Zusammenstellung






Okt 23, 2011 @ 18:53:56
Danke für die Zusammenstellung.
ich bin unglaublich traurig, was den Libyern und Gaddafi angetan wurde.
Ich hoffe um eine gerechte Strafe für die NATO Mörder.
Und ich hoffe auch, daß die Wahrheit endlich mal ans Licht kommt.
Es ist wie immer – keiner will sie hören…
Okt 23, 2011 @ 19:12:17
Ja,…. weil das alles so unglaublich klingt, eine Lüge ist wohl ertragbarer?
Ich habe lybische Kriegsbilder im Netz gefunden, die sind sowas von grausam und ekelig, daß die meisten Menschen in Tränen ausbrechen würden. Solche Fotos und Videos werden ja vorenthalten, mit verschiedenen Ausreden. Wenn die Menschheit mitbekommen würde was da läuft, würden sie geschlossen aufstehen und den Krieg beenden (eventuell).
Okt 24, 2011 @ 00:21:31
Sie können noch so viele Libyer töten, die Libyer wissen, was sie ihnen nehmen wollen.
Deshalb wird Libyen für die Nato DAS VIETNAM – ein Trauma…
Noch niemals in der Geschichte hat ein Imperium sich gegen einen Guerilla-Krieg langfristig behaupten können.
Die europäischen Söldner und ihre arabischen gekauften Verräter werden dort einen ungeheuren Blutzoll entrichten!
Schande über Sarkozy, Cameron, Obama und auch Merkel, die fleissig Munition lieferte.
Keiner soll vergessen werden!
Es lebe das wirklich freie Libyen!
Okt 24, 2011 @ 21:23:32
Ich finde alle Libyer die hier in Europa leben sollten mit ihren
Familien nach Hause fahren und ihr Land unterstützen
für den Freiheitskampf
Feb 26, 2012 @ 00:43:41
Ich habe einen kennengelernt, dieser machte sich zum Ausbruch des Krieges Sorgen um seine Familie und sein Vaterland. Ich habe fiel mit Ihm gesprochen.
Er ist in sein Heimatland zurrückgekehrt, sein Herz hat entschieden.
Seither habe ich von Ihm nichts mehr gehört.
Ich glaube er hat seinen Weg gefunden.
Heil mit Ihm
FriesenAse
Okt 25, 2011 @ 03:37:53
..alle laender die keine private Zentralbank akzeptierten wurden befreit und die uebriggebliebenen danach kraeftig gehirngewaschen, so gruendlich sodass keine erinnerungen mehr uebrig bleiben.
heute glauben leute sogar fiktive luegengeschichten… ich wage zu behaupten dass der lybier unter gadaffi besser lebte wie einige leute in gewissen europaeischen Laendern.
Nov 30, 2011 @ 22:27:10
Nov 30, 2011 @ 23:01:35
Dez 30, 2011 @ 18:58:16
Silvio Gesell (Die natürliche Wirtschaftsordnung) hat schon 1895 gesagt: Wenn wir nicht ein umlaufgesichertes Geld bekommen, werden wir in einen Krieg landen. Wir landeten 1917 in einen Krieg. Nach dem Krieg hat Silvio Gesell dies wiederholt und wir landeten 1939 wieder in einen Krieg. Wann hört dieses Spiel mit dem Geld eigenlich auf. Können wir uns auf dieser Welt nicht bald ein Geld schaffen, das allen Mensch dient. Joytopia hat hierzu bereits ein sehr gut durchdachtes geldsystem entwickelt.
Jan 18, 2012 @ 15:47:27
Gaddafi und seine Hinrichtung. Ich habe von anfang an gesagt, daß Gaddafi nie von der Internationale Gerichtshof erscheinen werde, Er wußte zuviel über seine “Allierten”….er mußte schnell sterben. Keine Politiker in Europa, Israel, USA wollte die Wahrheit hören, aber ich habe so viel übersetz, ich finde diese Artikel nicht mehr…….
mundderwahrheit
Jan 18, 2012 @ 19:48:45
Wann kommt der Deutsche Frühling
Jan 19, 2012 @ 18:04:19
An Dieter…die deutsche Bäuche sind noch zu voll….und das Bier ist auch noch da.
Das Volk liegt oder läuft in Wach-Koma, schauen Sie sich auf die Straße um.
Die meisten sind an Politik nicht interessiert, und dann schicken korrupte Politiker an die Macht und meckern. Aber das ist sehr europäische, die andere
Vöker sind auch nicht besser.
mundderwahrheit
Feb 26, 2012 @ 00:55:48
@mundderwahrheit
Hallo,
ich glaube nicht das es an den vollen Bäuchen liegt.
Deutsche sind von Geburt an Ihrer Sache treu und damit ausgeliefert.
Einige Völker brauchen drückende Religionen um den Weg Ihres Volkes gehen zu können. die nordischen Stämme müssen Werte erkennen. Wir müssen die arischen Wurzeln erkennen.
Damit erkennen wir unser Sein und sie Notwendigkeit.
Das arische Zahnrad ist nur ewiglich, wenn es Frei in einander läuft.
Gruß
FriesenAse
Jan 19, 2012 @ 21:22:30
hier sind gute Jungs unterwegs @mundderwahrheit
du hast recht , aber das wird bald kommen !!!