Westen gegen China: Ein neuer Kalter Krieg beginnt auf libyschem Boden
Geschrieben von lupo cattivo am 19/04/2011
erhalten über AbundantHope /by Patrick Henningsen /Übersetzung Remo Santini READ english Version:
Vorwort:
Als die Amerikaner 2007 AFRICOM bildeten, unterschrieben 49 Länder die US-Militärcharta für Afrika, aber ein Land lehnte ab: Libyen. Colonel Gadaffi hat sich geweigert, eine Marionette der Rothschildbankers ODER des angloamerikanischen, von Konzernen bestimmten militärischen Empires zu werden.
Libyen stellt sein eigenes Geld her und besitzt seine eigene Zentralbank und seine eigene Ölgesellschaft und ist niemandem verpflichtet. Es war ein strahlendes Licht für alle afrikanischen Nationen, und deswegen musste es zerstört werden, damit nicht sein Beispiel andere ermuntere, es ihm gleich zu tun.
Libyen zurück in die Steinzeit bomben und die Entfernung von Gadaffi würde den Rothschilds nicht nur die Kontrolle über Libyens Geldnachschub und Bankensystem geben – wodurch das libysche Volk versklavt würde –, sondern dies würde den angloamerikanischen und französischen Konzernen die Kontrolle über Libyens Öl- und Wasserreserven geben und Chinas riesige Interessen und Investitionen matt setzen. Chinas riesige Handelsverluste und Einschränkungen des Zugangs zu Rohmaterialien, die sich aus diesem versteckten Krieg in Libyen ergeben, werden ein weiterer Bonus für die angloamerikanischen und NATO-Länder sein und könnten China anderswo in Afrika einen Rückschlag bescheren.
Es ist schwierig zu erkennen, warum China zugelassen hat, diesen verdeckten Krieg gegen die libysche Nation zu beginnen. Es hätte sein Veto gegen den Vorschlag der UNO für eine „Nicht-Flugzone“ einlegen können und dadurch Chinas beträchtliche Interessen in Libyen und Afrika schützen können, aber es tat es nicht.
Es muss wohl so sein, daß China eine tiefgründigere Partie spielt. Den Rest des Beitrags lesen »






Apr 20, 2011 @ 09:26:46
Wir wünschen dem Führer Adolf Hitler zu seinem heutigen Geburtstag alles Gute, Gesundheit und viel Glück beim Endsieg.
So, und jetzt wird gefeiert.
Die aufrichtigen Kameraden sind herzlich eingeladen.
S i e g Heil !
Apr 22, 2011 @ 23:41:08
Das afrikanische Zukunftsprogramm Chinas ist schon seit Deng Tsio-Ping im Gange.
1.)Um dem innländischen Druck der unzufriedenen Massen in China Herr zu werden(pro Jahr gibt es in China ca. 90.000 Demos und viele kleine Unruhen. Aufstände)Stichwort..Bauern, Wanderarbeiter.
2.) Deshalb hat die Chines. Führung schon vor langer Zeit .. (man denkt dort in langen Zeiträumen!) beschlossen Verträge mit div.afrikanischen Staaten(z.B.Mugabe!) zu machen.Nicht nur Zusammenarbeit(Strassenbau, Krankenhäuser z.B.) sondern die “Kolonisierung” Afrikas(in unbewohnten Gebieten gegen finanz.Unterstützung der afrikan. Länder(die Chinesen kaufen in Afrika wie verrückt LAND und beteiligt sich an Projekten wie die in Libyen..
3) Mann denkt von chines.Seite an eine Umsiedlung aus dem Kernland China an ca. 1-10 Millionen arbeitslose Techniker, und Arbeiter über einen Zeitraum von mehrern Jahren….
4) China hat zu viele Menschen , wohin damit und braucht Rohstoffe.Deshalb das Auftreten Chinas auf dem afrikanischen Kontinent in den letzten Jahren.
… Das hätte den Nutzen Dampf aus dem Kessel China zu lassen…
Apr 22, 2011 @ 23:50:00
Im November 2006 lud China alle befreundeten afrikanischen Staaten zum Gipfel nach Peking ein, und 41 Staats- und Regierungschefs kamen, vorneweg die im Westen geächteten Diktatoren Robert Mugabe aus Simbabwe und Omar al-Baschir aus dem Sudan. Die größte Afrika-Konferenz, die je außerhalb des Schwarzen Kontinents stattfand, war der Zenit des Afrika-Jahres in China, in dem die Kommunistische Partei eine »neue strategische Partnerschaft mit Afrika« verkündete und auf die gemeinsame Erfahrung der kolonialen Ausbeutung durch den Westen verwies.
750000 Chinesen sind auf dem afrikan. Kontinent…
http://www.zeit.de/2008/03/China-Afrika
Empfehle einen interessanten Thriller von Henning Mankell zu dem Thema: Buch-Titel:”Der Chinese”