MM: Schweizer Banken verweigern Edelmetall-Auslieferung
Ist Gold und Silber bei Banken noch sicher? Schweizer Banken verweigern Kunden die Auslieferung von Edelmetallen. Dahinter stecken Bedingungen im Kleingedruckten, welche praktisch für jedes Geldhaus gelten. Im Krisenfall könnte dies dramatische Folgen haben. – Auch bei Aktien kann es Probleme geben.
Vor kurzem berichtete Kingworldnews (KWN), dass eine schweizer Bank einem Kunden verweigerte, Gold im Wert von 40 Mio. Dollar auszuliefern. Nur durch Drohungen rückte die Bank das Edelmetall nach Angaben von KWN schließlich doch heraus, allerdings erst später und nach langem Hin und Her. Offenbar hatte die Bank, welche allerdings nicht genannt wurde, Schwierigkeiten, an das Gold heranzukommen:….
Das Gold mußte also erst wieder beschafft werden – aber Lagergebühren kassieren
Leute lagert eure Edelmetalle unter eigener Regie!!






Dez 15, 2010 @ 13:10:09
Tja, einige Menschen verkaufen gerne Sachen, die sie gar nicht besitzen.
Und wenn man das denn haben will, ist die Panik im Gesicht ganz Groß.
Und wenn alle ihre Edelmetalle haben wollen, den Wert man sehen wie sie verzweifelt in ihren Banken herum Rennen.
Und denn Bericht das Lügen Konstrukt in sich zusammen.
Dez 15, 2010 @ 13:36:48
smile, kaufen kann mann’s ja immernoch, bei 40mio ist’s eben schon nrechter berg (paar kleinlaster bis ans belademaximum).
aber eben auch bei unseren banken ist’s nicht gleich verfügbar… anfangs wollte mann mir genau solche “schatzpapiere” unterjubeln… hab mich dann aber dagegen entschieden und wurde mit einer 2Tägigen lieferzeit von dannen geschickt…
soviel dazu… die lagern wahrscheinlich irgendwo in bern oder im gotthard oder sonst in irgend einem atomschutzbunker xDDD oder müssen erst gegossen werden ^^
mein vorposter erwähnt sicherlich auch einen wichtigen teil dabei…
Dez 15, 2010 @ 13:47:41
…..das mit dem Gold, das hatten wir auch schon mal – und es wird in unserer Zeit wieder genauso gehen. Eines schönen Tages bekommt die Bank Order, alle Goldvorräte bzw- Edelmetallvorräte an die Regierung abzuliefern genau wie im 3.Reich und dann sind die Besitzer/Eigentümer das Edelmetall los. Ersatzlos eingezogen!!…. steht dann evtl. auf der Quittung.
Nun sagt nur nicht, so was gibt es bei uns nicht…….. da muß ich laut lachen…..das geht vieeel schneller und einfacher, als ihr das je zu glauben wagen würdet. Das ist sogar sicher!
Hab ja geschrieben: Immer schön selbst die Kontrolle behalten und absolut garnichts, von irgend einem “Anderen” machen lassen – und keinem verraten, was und wie ihr das gemacht habt…. Und daran genau hapert das bei uns – die wollen alle “einen” haben, der “was” für sie macht, anstatt es “selber” zu machen! Hmmmmmm….
Dez 15, 2010 @ 16:18:20
Da haben wir erneut den Salat! Ich habe leider kein freies Geld um mich mit Edelmetall einzudecken, doch hatte ich beim Beginn des Goldbooms, schon vor 2 Jahren, die Idee, dass die ganzen Stellen, die bevorzugt Gold zum Verkauf anbieten und es in der Schweiz oder wo auch immer einlagern, was niemand beweisen kann, gar nicht das entsprechende Material, sprich physisch vorhandene Edelmetall, dazu haben. Dieselben Banken, die uns seit weiß Gott wie lange ausbeuten und sich nur an unserer Leistung satt fressen, könnten nun erneut mit der Angst der Menschen und entsprechendem Kalkül einen Coup abziehen. Dann stehst da und nix Gold auf Hand! Was dann?
Dez 15, 2010 @ 14:19:30
Gold und Silberpreismanipulation funktioniert nur, weil die Anbieter Ware anbieten, die Sie garnicht physich haben. Wohl wiessend, dass nur selten einer kommt, der größere Mengen z.B. von Gold auch tatsächlich abholt. Es gibt Quellen, die behaupten die Banken haben nur 10 % des Goldes vorrätig, was offiziell in Ihren ” Lagerlisten” steht, andere sprechen davon , es seien nur 1 %. Solange große Investoren den Banken noch vertrauen, läuft das Spiel noch eine Weile….
Dez 15, 2010 @ 14:41:17
Hallo Birgit !
Angenommen ich habe 100 gramm Gold in 1 gramm Stückelungen , wer, bitteschön soll mir die wegnehmen wenn ich es nicht freiwillig abgebe? Der Staat hat nicht die möglichkeiten bei allen zu suchen , und noch etwas, es gibt Ringe bei Auktionshäusern wo Eingraviert ist” Gold geb ich für Ehr”. Ansonsten lese ich Deine Kommentare sehr gerne !
Dez 15, 2010 @ 23:27:29
Tja, Leute Ihr habt Sorgen(:-) Ich hab mein Gold verbaut.Nennt sich Hütte, Wohnung.
Aber wo ist denn unser aller Gold, das Staatsgold???
http://www.flensburg-online.de/diverses/deutscher-goldschatz.html
Es gab ein Goldverbot im Dritten Reich.
Man war verpflichtet Goldmünzen ( die nahe am Goldpreis gehandelt wurden ) und Barren abzugeben. Schmuck durfte behalten werden. Das Dritte Reich mußte im Ausland Waren kaufen ( viel über die Schweiz ). Da auch die Deutschen wie heute die Amerikaner, einfach mehr Geld druckten um den Krieg zu finanzieren, vertaute der maroden Papierwährung keiner mehr und die Schweizer ließen sich ihre Waren mit Gold bezahlen.
Das Gold mit dem bezahlt wurde war zum einen “deutsches Staatsgold”, vom Bürger durch das Goldverbot gekaufte “Privatgold” und aus dem “Beutegold” der besetzten Länder.
Es hat aber auch in “demokratischen” Staaten wie der USA ein Goldverbot für Privatleute gegeben.
Auch in den kommunistischen Staaten war ein Goldverbot häufig an der Tagesordnung. So kann man in China z.B. erst seit kurzer Zeit wieder als Privatman Gold kaufen und verkaufen.
Ob Goldverbot oder nicht, gegriffen hat es in keinem System richtig ( wieviele Reichsgoldmünzen ohne Sammlerwert haben den 2.Weltkrieg überlebt). Der Staat konnte zwar verbieten, aber nicht wirklich kontrollieren ob sich auch an das Verbot gehalten wurde.
Gold konnte man immer verstecken oder verschwinden lassen.
Selbst Staaten wie das Dritte Reich konnten für Gold im Ausland alles kaufen. Gold ist und bleibt das Weltgeld überhaupt.
….Hast de was dann mach was draus, alte Juwelier-Regel: Ein Drittel von 100= in Gold anlegen, ein Drittel in Juwelen/Schmuck, ein Drittel in Bargeld( verschiedene ,zeitgemäße)starke Währungen.Von dem Geld einen grossen Teil in Münzgeld, den Rest in Papiergeld…Und wenn Du es gerade nicht brauchst(“Spielgeld”) kauf Dir den Acker und vegrab es und vergiss es(lieber nicht(:-)und hole es wieder raus wenn die Katastrophe vorbei ist…
und zweitens kommt es meistens anders als man denkt…
Dez 16, 2010 @ 09:49:40
Stimmt, Götz ! Daher wurden nach 1939 auch keine Silberreichsmark mehr hergstellt und dafür mer Pfennige aus anderen Metallen. Daher kamen nach dem Krieg auch soviele RM-Sammlermünzen aus der Schweiz auf den Markt. Ich habe ein paar dieser Münzen, als Andenken und Vermögensabsicherung gekauft. Heutige Jugendliche schauen schon komisch, wenn ich ihnen sage: Jetzt zeig ich Euch mal richtiges Geld….
Goldverbot ist warscheinlicher als Silberverbot. Silber wird auch industriell mehr gebraucht als Gold. Letzteres ist zwar gnadenlos unterbewertet zum Papier und Computergeld aber dafür sorgen die Dummen, welche papierne Versprechen auf Gold kaufen, hoffen daß der Preis steigt und durch den Kauf dieser Zertifikate den Preis von Gold drücken
Dez 16, 2010 @ 13:19:51
Die Reichsbank selber hatte Gold in die Schweiz ausgelagert.
Nach dem Washingtoner Goldabkommen von 1946 hatte es der Schweizer Bundesrat als rechtmässig befunden, diesen Bestand des Reichsbank-Goldes einzuschmelzen.
Somit entstanden 1947/49 die letzten Schweizer 20 Franken Goldmünzen, wobei der Materialwert schon ab 1936 durch die massive Abwertung des Frankens den Nominalwert überstieg.
Ich erachtete eine Zeitlang das damalige vorgehen als Ungerechtikeit, da ja somit deutsches Volksvermögen enteignet wurde.
Heute muss ich sagen, wenn die Schweiz dieses Gold den Deutschen zurück gegeben hätte, wäre dieses ja umgehend beschlagnamt und auf direktem Wege über den Grossen Teich verschifft worden.
Also so schlecht war in diesem Fall jenes Vorgehen nicht.
Wer heute im Besitz von 47er und 49er 20 Franken Goldmünzen ist, der hat auch Reichsbankgold in den Händen.
Ich habe auch ein paar Goldmünzen auf der Seite und vorhin genannte habe ich separiert, die sind irgendwie einfach ein wenig spezieller.
Dez 16, 2010 @ 13:33:26
Nachtrag:
Ein wenig russisches Gold ist auch noch darin, wie und auf welchem Wege dieses in die Schweiz gelangt ist entzieht sich meiner Kenntniss.
Dez 16, 2010 @ 15:40:25
an fms
Eventuell als Kriegsbeute bei Barbarossa 1941-1945…
Dez 16, 2010 @ 18:36:13
@ Obersturmführer
Könntest recht haben. Ja wäre möglich gewesen , vielleicht auch nicht.
Irgend wann komm ich noch dahinter. Auskunft bekommt man nämlich z.Zt. keine mehr.