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Gruß Ewald
Deutsche Geheime Flugscheiben Projekte
Die Vril 1
Ein Endwicklungsberricht:
Ich möchte erst mal das Vril Projekt erleutern, da es am weitesten voran geschriten war!
Es ist ein Teil der deutschen Geschichte, der erst in den letzten 10 Jahren ganz langsam bekannt geworden ist, aber überhaupt nicht ernst genommen wird. Das ist auch verständlich, denn diese Bilder geben uns Aufschluß über eine kollektive Art der Geheimhaltung (Deutsche, Russen, Amerikaner), die man kaum für möglich gehalten hätte.
Erst mal zu der Firma “Vril-Gesellschaft” die sie Hergestellt haben soll, es gibt nur sehr wenige Unterlagen darüber ob es sie gab oder nicht, die Unterrlagen sind Verschwunden oder unterverschluß!
Aber es gibt Ingenieure und Techniker die für diese Firma arbeiteten!
Anfang der zwanziger Jahre begann eine gewisse Gesellschaft namens “Vril-Gesellschaft” in Deutschland damit, basierend auf einer neuen, revolutionären Technik, Rundflugzeuge zu bauen. Diese “RFZ’s” sahen im Grunde genommen wie “fliegende Untertassen” aus und man bemühte sich sogar um eine “Weltallfähigkeit”.
Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W 0. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusförmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sind, die sogenannte »VRIL-1-JÄGER«.
VRIL-Jäger 1
Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.
überlieferte, rekonstruierte und errechnete technische Angaben :
Durchmesser = 45 Meter.
Höhe =15 Meter; einstöckige Raumschiffpiloten- und Passagierzelle oben.
Antrieb = Triebwerk Y-7/0,
Horizontaldurchmesser 58 m, mit SM-Levitator E-24 V.,und Y-Schwing-Glocke verstellbar, Höhe 140 cm, Breite 50 x 70-90 x 50 cm.
Steuerung = Magnet-Feld-Impulser 4a. Geschwindigkeit = maximal Fastlichtgeschwindigkeit = ca. 500 000 km/sec., im normalkosmischen Antigravitations-raumflug; 5 x Lichtgeschwindigkeit = ca. 900 000 km/sec. , = Dreifachüberlichteffekt im überräumlichen Dimensionskanalflug.
Reichweite = rein theoretisch unbegrenzt, in der Praxis war das geplante Maximum 68 Lichtjahre = ca. 640 Billionen km=64×10 (hoch 13) km= Entfernung zum Aldebaran im Sternbild Stier bei einigen Wochen Bordzeit und 22,5 Jahren Erd-Universums-Zeit.
Bewaffnung = 4 x Mk-108-Drillingsbatterien = 4 drehbare Geschützhalterungen mit je 5 gebündelten Maschinenkanonen Kaliber 5 cm, Kadenz = Schussfolge 660 Schuss je Mk-108; 2 x Mk-108 Drillingsbatterien an der Raumschiffoberseite, 2 x Mk-108-Drillingsbatterien an der Raumschiffunterseite; vorübergehende Montage eines KSK -„Donar“-Strahlgeschützes Kaliber 11 mm im Experimentalstadium in einem schmalen Panzerturm an der zentralen Raumschiffunterseite leicht seitlich versetzt; Fernsteuerung aller Geschütze an der Raumschiffunterseite.
Außenpanzerung = Doppel-Viktalen-Panzerung 1945/44, Dreischott-Viktalen-Panzerung 1944/45.
Besatzung = maximal ca. 14 Mann, 2 Mann bei Test Januar 1944.
Weltallfähigkeit = 100%.
Stillschwebefähigkeit = vermutlich ca. 25 Minuten wie bei Haunebu-III.
Allgemeines Fugvermögen = wetterunabhängig Tag und Nacht. Grundsätzliche Einsatztauglichkeit = Januar 1944 erster Dimensionskanal-Testflug bei einigen Stunden Bordzeit und einigen Monaten Erd.- und Universums zeit mit Rückkehr in stark beschädigtem Zustand, da sich die Raumschiffzelle als zu schwach gebaut erwies, wonach Vril-7 nach einer Generalüberholung mit Zellenverstärkung und zusätzlichen Verkleidungen bis zur Übergabe an die SS im April 1945 nur mehr für Geheimtransporte auf der Erde verwendet wurde. Sowohl konstruktiv als auch antriebsmäßig war das Vril-7 nur eine stark vergrößerte Version des Vril-1. Ob jedoch auch Vril-1 so wie Vril-7 zu einer Dimensionskanalreise fähig war, ist unbekannt.
Hier sehen wir eine Darstellung der deutschen Raketenentwicklung und Planung. Und jetzt schauen Sie mal, was für ein Gerät in der letzten Spalte in Planung war(siehe auch Reichweite).
Ein Link zur Enwicklung:
http://www.kheichhorn.de/html/body_entwicklung.html
Quelle und weiter auf der interessanten Webseite:
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siehe auch: http://fufor.110mb.com/News/News2006/News2006.html Dr. Peter Beter
spez. Die russische Triade von Star Wars Waffen und weiteres







Nov 28, 2010 @ 14:41:48
Daß die Dinger geflogen sind, ist kar. Ich lernte noch Zeitzeugen kennen, welche gesehen haben, wie die Geräte in eine von ihnen geschätzte Höhe von 4 bis 6 km aufstiegen. Völlig unklar dagegen sind der Antrieb und die tatsächlichen Daten. Transistoren hatte man damals noch nicht. Daher waren komplizierte Schaltungen zur Steuerung nicht verfügbar. Man muß die Flugergebnisse demnach mit ganz einfachen Mitteln erreicht haben. Da stellt sich doch die Frage, warum man sie bis heute nicht nachbauen kann?
Nov 28, 2010 @ 14:58:42
heil euch
da muss ich dich enttäuschen!
es gibt einige die sich damit beschäftigen und versuchen schon seit jahren nachzubauen.
angefangen beim coler magnatrstrom apperat und und
nur die grundlagen forschung, berechnungen der auslage und und sind reinst forschungsarbeit.
von den ganzen versuchen mal abgeshen die kosten alle eine menge zeit und geld um wieder festzustellen das man umdenken muss und von vorn anfängt.
also nicht sagen es versucht keiner, vor kurzem ist auch noch Otto (in der szene der energie spinner bekannt) verstorben der hatte erfolge.
oder die TPU nachbauten ( die erbauer werden wirtschaftlich fertig gemacht).
alles in arbeit , nur darf man nicht alles zeigen! ist viel zu gefährlich geworden.
siehe dazu das urteil vom M Brday diese woche, knapp 6 jahre knast.
man sollte aufpassen, sieh dazu auch panaceao online uni, den haben sie so fertig gamecht das B. Fulford ihm schutz angeboten hat indem er nach japan kommt, also immer schön vorsichtig.
sente
Nov 28, 2010 @ 15:12:19
Ich sprach nicht von den Versuchen eines Nachbaues, sondern von einem Nachbau, und das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Selbst den Siegern des letzten dreißigjährigen Krieges ist bis heute kein Nachbau geglückt. Dabei würden die alles daran setzten, um die Technik einer Flugscheibe beherrschen zu können. Bei den Versuchen, welche oben angesprochen wurden, handelt es sich meistens um das Hantieren mit Formen von freier Energie. Damit kann man aber bisher immer noch kein schweres Objekt in 6 km Höhe bringen. Die beschriebene Antriebstechnik scheint mir mehr als fraglich als funktionstüchtig. Wenn wir ehrlich sind, dann müssen wir zugeben, daß wir nichts wissen.
Nov 28, 2010 @ 15:22:10
heil euch
das wir als nicht eliten nichts wissen , ist flasch!
siehe dazu Claus Wilhelm Turtur anfang der 80er schon erwiesen.
und das die amis einiges haben bin ich mir sicher, ganz sicher sogar.
die russen sicherlich auch.
nur zeigen würden sie nicht, sonst erwacht die menschheit doch erst recht, lol
erst versuchen sie ihre pläne durch zusetzen ,wenn wir alle versklavt, verchipt und total überwacht und vor allem reduziert sind auf eine akzeptablen menge, kommen die guten sachen raus.
sente
p.s.
und ohne freie energie kein antrieb, energie brauchst immer, ob das nun über ein tesla transformer und äther oder sons wie ist egal.
Nov 28, 2010 @ 15:32:19
Erstens: Die Amis haben gar nichts; denn wenn sie es hätten, würden sie es gerade heute den Chinesen, Persern und anderen Widersachern tagtäglich vorführen. Außerdem würden sie die Niederlage beim Angriff auf Neuschwabenland wettmachen und feindlich gesonnene Fluggeräte von ihren Atomraketen fernhalten.
Zweitens: Die Arbeiten mit Formen der freien Energie bewegen Miniobjekte und keine tonnenschwere Fluggeräte.
Nov 28, 2010 @ 15:48:03
http://www.graviflight.de/Adamski___Schauberger/body_adamski___schauberger.html
Nov 28, 2010 @ 15:50:02
Viktor Schauberger und Klaus Rauber, Repulsine, Implosion, Vortex, Free Energy
http://www.videogold.de/viktor-schauberger-und-klaus-rauber-repulsine-implosion-vortex-free-energy/
Nov 28, 2010 @ 16:02:08
heil euch
@horst
danke entlich mal jemand der auch weis und sich damit bissl beschäftigt und wenns nur einlesen ist!
@roggenmuhme
um sachen in der größe zu bauen die deinen vorstellungen gleich kommen, ist eingies notwendig, vor allem reichlich Fiatmoney und ein industriele infrastruktur.
und glaube mir oder nicht die amis und auch die russen haben alles man man braucht.
die holen es sich aus dem besetzten reich, den wir bauen die maschinen dafür abgesehen von den asiaten die alles nachbauen und dazu auch noch verbessern.
bei einer repulsine z.b sind extreme toleranzen einzuhalten und eine über ein durchmesser von 1m ist schon extrem schwer umzusetzen.
dazu brauchs schon was, und dazu kommt das die irren alles einsacken wenns nur angeboten oder veröffentlicht wird.
vor jahren gabs ein paar leutz die haben ein äthertrafo gebaut (sogar ein paar stück) und einer ginng an einer uni zum testen und bestätigen.
die haben erstmal drin rum gedoktert um dann zusagen , das es nicht funktioniert, lol
die machen alles was nötig ist um nichts rauskommen zulassen.
und die amis zeigen doch keine technik die freie energie und co bestätigen.
und anwenden würden sie fluggeräte schon garnicht , es reicht doch modernes an läser, masern und co nur zwischen durch mal einzusetzten und den wiederstand zubrechen.
und sag jetzt nicht dann würden sie iran angreifen und hätten die afgahnen schon lange versklavt.
fir haben haarp und skalar technologie um alle in die knie zu zwingen und zu erpressen, reich doch in moment. dazu bissl chemtrail mit substanz X drin und alle sind lammfrom.
sente
Nov 28, 2010 @ 16:07:13
@ Horst Trotz allen Zusammentragens von Zeitzeugen, Quellen und praktischen Einzelbeispielen muß festgestellt werden, daß derzeit niemand bekannt ist, welcher ein UFO bauen kann, das man mit einem, 1944/45 von Deutschen geflogenen, vergleichen kann. Und das ist doch eigentlich das gigantische Mysterium.
Nov 28, 2010 @ 16:30:08
Woher Roggenmuhme willst Du das wissen? Hast Du schon mal von russischen Kosmosphären gehört?
Nov 28, 2010 @ 16:56:21
@ Horst Gehört habe ich Vieles. Und ich habe mich auch sehr mit dem Thema beschäftigt. Daher wiederhole ich meine geäußerte Verwunderung: 1944 mußten die Flugscheiben ohne Transistoren und integrierte Schaltungen auskommen, und trotzdem sind sie geflogen. Wie hoch die maximalen Höhen, Geschwindigkeiten und Reichweiten waren, kann man anhand der verfügbaren Materialien grob überschlagen. Mit Adolf Hitler verschwanden auch die UFOs. Und kein Zeitzeuge war in der Lage ein UFO nachzubauen. Dabei muß es doch einfach gewesen sein, schließlich haben die Deutschen das Kunststück unter Kriegsbedingungen fertig gebracht. Und was Russen oder andere heute hervorbringen, das hat wohl nur wenig mit einem UFO von 1944 zu tun. Wenn die Russen und Amis wirklich die UFO-Technik beherrschen würden, dann würden genau diese regelmäßig am Himmel erscheinen. Und aktuell wären sie über Nordkorea um die dortige Militärelektronik zu stören. Da die Amis aber mit einem sündhaft teuren Marineaufmarsch beeindrucken, kann man darauf schließen, daß sie, wie auch alle anderen Staaten, keine funktionstüchtigen UFOs besitzen.
Nov 28, 2010 @ 17:49:52
Apropos Transitor Roggenmuhme, es gab seit 1940 in Deutschland Stahlröhren die sehr klein und robust waren und nur nur 60 Milliwatt (also 0,06 Watt) und eine Spannung von lediglich 1,2 Volt brauchten. Die Stahlröhren DL 11 von Telefunken.
Nov 28, 2010 @ 17:55:25
Da habe ich eben noch etwas gefunden:
“Doch die Geschichte des Transistors ist etwas komplizierter: Wichtige theoretische Vorarbeiten und erste Patente gab es in Österreich und Deutschland schon in den zwanziger und dreißiger Jahren. Und parallel zu den US-Forschern der Bell Laboratories bauten in Paris 1948 zwei deutsche Physiker einen Transistor: Heinrich Welker, später Siemens-Forschungschef, und Herbert Mataré.”
Quelle:
http://www.klischka.de/joomla/de/artikel/netzwelt/621?task=view
Nov 28, 2010 @ 18:00:23
heil euch
richtig horst in den 30 und auch 40er wurden im reich schon transistorrn verbaut , radar, sonar und auch funkfunk allgemein verbaut und mit sicherheit auch in allen geheimen technologien.
sente
p.s.
dazu ist gustav seine sammlung sicherlich hilfreich G.P. Trier
Nov 28, 2010 @ 18:11:29
Die Aufzählung von Einzelheiten, die allesamt richtig sind, ist aber immer noch kein Beweis dafür, daß aktuell irgendwo ein UFO vom technischen Stand anno 1944 nachgebaut werden kann. Und es gibt derzeit genügend Staaten, welche über die finanziellen und technischen Mittel verfügen, um den Nachbau zu realisieren, wenn sie nur wüßten, wie so ein Ding funktioniert
Nov 28, 2010 @ 18:35:49
Laut Dr. Beter haben die Russen in den 80er Jahren Kosmosphären mit Elektrogravitations Antrieb betrieben. In seinen Berichten ist auch zu erfahren, das die Amerikaner auf Diego Garcia im indischen Ozean schwarze Raumfahrt betrieben haben und vielleicht noch betreiben. Das Apollo Programm soll nur zur Ablenkung der Öffentlichkeit präsentiert worden sein. Die Mondlandung soll ausschließlich in Filmstudios produziert worden sein. Was ist an den ganzen Dingen dran? Der Mann schreibt auch von der Dritten Macht. Macht euch ein eigenes Bild von dem, hier ist der Link.
http://www.politaia.org/neue-weltordnung/kriege/dr-peter-beter-kurzfassung-seiner-aussagen/
Wie ich schon gestern schrieb, würden mich eure Meinungen interessieren.
Nov 28, 2010 @ 18:49:01
Gerade weil die “Siegermächte” das technische Prinzip bis heute nicht verstanden haben, ist es nun so, wie es ist.
Und das ist auch gut so !
Der komplette technologische Stand von heute basiert auf dem, was den “Siegern” ganz zufällig in die Hände “gefallen” ist:
Antriebstechnik: Atomantriebe, Düsen- und Raketentriebwerke und weiteres….
Elektrotechnik / Elektronik: Computer und Halbleiterdioden und vieles mehr….
Frage: warum haben wir uns in den letzten 20 Jahren komplett von siliziumbasierender
Elektronik abhängig gemacht ? Warum hat Silizium die mikrostrukturiellen Eigenschaften, welche die Datenspeicherung ermöglichen ? Wer hat diesen Effekt verstanden ? Was währe wenn die genutzten Eigenschaften von Silizium nur bei der Erdgrundfrequenz unterhalb von 9,81 Herz aufrecht erhalten würden und darüber (10…11 Hz) verloren gehen würden (neue Gitterstruktur des kristallinen Gefüges) ? HAARP´t es in den Köpfen ?
Stiller Gedanke: steckt da etwa eine Reichsdeutsche Kriegslist dahinter ? Die Reichsdeutsche Technologie basiert auf Germanium-Halbleitern: nicht etwa weil das Material teurer in der Beschaffung ist
PS: Das Finanzsystem, welches uns jetzt um die Ohren fliegen wird ist eine preuSSische Erfindung:
man muSS es nur den “richtigen” Spielern in die Hände geben und die müssen nicht alles wiSSen…
Am deutschen Wesen muSS die Welt genesen: auf anderes “Material” sollte man sich da nicht verlassen !
Nov 28, 2010 @ 19:28:13
“Germaniumdioden haben einen wesentlich weicheren und früher (bei 0,2 V) einsetzenden Kennlinienknick als Siliziumdioden (bei 0,55 V). Wegen dieser Eigenschaft und in der Ausführung als Spitzendiode eignen sie sich zur Gleichrichtung auch sehr hoher Frequenzen, u.a. in Detektor-Empfängern, aber auch zur Demodulation in Radargeräten und UKW-Empfängern. Da moderne Schottky-Dioden aus Silizium auch alle diese Eigenschaften besitzen und teilweise übertreffen, gibt es keinen Grund mehr, die wärmeempfindlichen Ge-Dioden zu verwenden. Bevor sich Siliziumdioden und -transistoren durchsetzten, war Germanium zur Herstellung von Halbleiterbauteilen gebräuchlich, da die Verarbeitung des selteneren Germaniums zunächst besser beherrscht wurde als die von Silizium. Germanium-Halbleiter vertragen gegenüber Silizium nur geringe Temperaturen (ca. 90 °C gegenüber ca. 150…175 °C) und haben höhere Sperrströme und Temperaturdriften. Heute sind Germaniumdioden in Form von Spitzendioden manchmal noch dort gefragt, wo es auf eine geringe Durchlassspannung ankommt und nur sehr kleine Ströme unter 1 mA fließen. Germanium-Spitzendioden können Frequenzen bis mindestens 10 GHz gleichrichten.”
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“Eine Spitzendiode ist eine Form einer Halbleiter-Diode, bei der eine feine Metallspitze auf ein einkristallines Halbleiterplättchen drückt und dort einen lokalen pn-Übergang oder einen Schottky-Kontakt bildet. Eine erste Spitzendiode wurde vom deutschen Physiker Walter Schottky gebaut.[1] Spitzendioden waren die Nachfolger der vorher vor allem in Detektorempfängern verwendeten Kristalldetektoren. Sie wurden im Gegensatz zu jenen industriell gefertigt und in ein Glas- oder Keramik-Gehäuse eingebaut und hatten somit gegenüber den Detektor-Dioden stabile, spezifizierte Eigenschaften. Erste Anwendungen und Antrieb zur Weiterentwicklung waren Detektoren für Radargeräte während des Zweiten Weltkriegs. Spezifiziert wurden die Dioden oft bis zu 30 GHz.”
#
Quelle:
“http://de.wikipedia.org”
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“Ingenieure von IBM haben einen Transistor auf Basis einer bipolaren Silizium-Germanium-Technik entwickelt, der mit bis zu 350 GHz Taktfrequenz betrieben werden kann. Dieser wird zunächst in neuen Kommunikations-Chips eingesetzt werden, die Taktfrequenzen von bis zu 150 GHz erreichen, sparsamer im Stromverbrauch sind und wesentlich höherer Datentransferraten erlauben. Mit ersten Produkten auf Basis dieser SiGe-Transistoren ist in ca. zwei Jahren zu rechnen. Stand 2002″
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Quelle:
“http://www.tomshardware.de/ibm-zeigt-silizium-germanium-transistor,news-5541.html”
Nov 28, 2010 @ 20:18:24
Kann sein das ich es nicht mehr blicke Horst , wenn ich es richtig
verstanden habe dann währ ja der MOSFET ein “kind” aus dieser
forschung ! ich folgere daraus sie wuSSten schon lange bescheit
über feldeffekt transistoren ! (was mich sehr freuen würde)
Danke Horst habe dein bericht sehr genoSSen !
(wobei das thema oszilator und welligkeit mich auch immer
brennend interesirt )
Danke Heil dir Horst .
Nov 28, 2010 @ 19:28:46
Das ist das schwierigr bei diesen Maschinen, nicht wahr ?
Dass man zumindest komplette CNC-Anlagen braucht wenn nicht gar hochgetaktete Laserschneider……..
Nov 28, 2010 @ 21:30:19
MOHLFE-Transistoren auf Germaniumbasis (Metalloxidhalbleiterfeldeffekttransistoren) wurden seit etwa 1935/1936 in Kleinserie gebaut und in Systemsteuerungen verbaut, u.a. beim Donar-KS-System oder bei Impulssteuersystemen der Vril-Flugscheiben und in Funktechnik- und Radarbereichen.
Produziert wurden diese Systeme u.a. in Brandenburg/Havel bei den “Antriebstechnischen Werkstädten der SS” (Vril-Gesellschaft) auf dem Gelände der Arado-Flugzeugwerke.
Planung und Koordination unterlag der SS-E-IV (Entwicklungsstelle IV der Schwarzen Sonne), welche sich seit 1943 in den Gebäuden der GEBECHEM im ehemaligen Zisterzienser Kloster Lehnin
befunden haben soll und sich mit alternativen Antrieben befasst hat.
Chef der GEBECHEM (= Generalbevollmächtigter Chemie) war bis 1945 Karl Crauch
(= Vorstandsvorsitzender der IG-Farben).
Die Transistortechnik war seit Beginn des 2. WK bereits Stand der Technik in der Truppenerprobung.
Ein sehr interessantes Projekt war das Vril “Gammagisches Auge”, welches ohne diese Technologie hätte nie realisiert werden können (1944/45).
Nov 29, 2010 @ 08:47:49
Ja,ja Pumuckl……..
da haben sich die reichsdeutschen Kobolde rechtzeitig etwas einfallen lassen,
damit zu einem gewissen Zeitpunkt die Kiste global implodiert!!!!!!!
Da sieht man mal wieder die Überlegenheit des germanischen Geistes und
die perfekte Weitsicht unserer Reichsführung!!!!!
Es wird ein END SIEG,wie er im Buche steht!!!!!!
Nov 28, 2010 @ 22:22:05
Hmm wie öl auf die seele!
danke und Heil
Nov 30, 2010 @ 14:39:16
Nachricht: Hallo,
ich wohne seit gut 4 Jahren in Rio und kann nur das bestätigen. Habe in den letzten Jahren abends UFOs´ gesehen. Bis zu vier kann man bei klarem Himmel immer ungefähr an der selben Stelle ausmachen. Ob es die RD sind oder andere kann ich nicht sagen. Nur kann ich mir vorstellen das sie es vielleicht sind. Sollten Sie es sein wird es demnächst einiges zum positiven ändern. Würde da gerne mehr von Euch erfahren wie Ihr es seht. Danke Euch im voraus
MfG Ralf per mail am 30.11.2010
Nov 30, 2010 @ 15:21:46
Konnten sie im Nachtdienst auch hier wieder regelmäßig beobachten .. dann kamen die Chemtrailbomber und pflasterten alles zu ..
Nov 30, 2010 @ 23:19:28
komisch,
wenn am Tage viel gesprüht wird,
ist davon nachts nichts mehr zu sehen, denn es gibt keine Reflektion und der Himmel scheint sternenklar.
Also hättet ihr in der Nachtschickt freie Sicht haben müssen, es sei denn, es waren tatsächliche Wasser/Regenwolken am Himmel.
Chemtrails sieht man nachts nicht, außer kurz nach dem Sprühvorgang.
Kurz danach sind sie unsichtbar,
siehe heute mein Blick aus dem Fenster.
Der ganze Himmel war am Tag grau,
kaum ist die Sonneneinstrahlung weg,
ist klarer Sternenhimmel zu sehen.
Sie flogen vorhin immer noch…
Es hängt mit dem Wasser zusammen, was in normalen Wolken ist, nur sind diese tiefer als Chemtrails.
Dez 01, 2010 @ 00:04:25
Dann schieb mal regelmäßig Nachtdienste und Du kannst die Chemtrailbomber nicht nur hören, sondern auch den Vorgang sehen
Deshalb sind auch meine Kollegen darauf aufmerksam geworden.
Schieben sich Regenwolken rein, reflektierts in merkwürdig unnatürlichen Farben des Himmels .. und Regen gab es in meinem letzten Nachtdienstblock, da kann ich ein Lied singen, weil auch draußen unterwegs. Seit ich frei hab gibt’s Schnee, wär mir im Nachtdienst lieber gewesen
Nov 30, 2010 @ 15:26:09
Entschuldigung
Eine Seite zensierte mich aus, deshalb der Versuch dort mit Bianca .. aber auch das funktionierte nicht
Nun hing “Bianca” hier noch fest.
Dez 17, 2010 @ 21:20:23
Es stimmt, dass im WW2- Radar Silizium Detektoren besser funktionierten, als Ge-Dioden.Das lag vor allem an der kürzeren “recovery time” (der Umschalt-zeit) der Si-Dioden.Das besser gereinigte Ge ergab größere Kapazitäten, was allerdings den Gleichrichtereffekt verbesserte.Bei meinen Radar-Arbeiten während des Krieges in Leubus (Schlesien) konnte ich daher nur die von Dr.Seiler in Breslau hergestellten Si-Dioden benutzen und nicht die von H.Welker in München hergestellten Ge-Dioden.Die Herstellung von Duodioden (Rausch Kompensation im Radar-Empfänger) gelang nicht,weder mit Ge noch Si,wegen der Sperrschicht-Iinterferenzen.Erst 1947 in Paris (Westinghouse) gelang mir die Herstellung der Doppeldiode (konzentrisch,zur Vermeidung der Interferenz der Sperrschichten = Tranistoreffekt. Letzterer wurde dann Anfang 1948 genutzt, als das Germanium besser gereinigt vorlag.
(Geschichte wurde von Van Dormael publiziert.Siehe auch Interviews in Kai Handel´s Doktorarbeit.)