Kopp Vertrag Michael Grandt: Deutschland hat noch immer keinen Friedensvertrag
Auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist der völkerrechtliche Status der Bundesrepublik Deutschland nicht endgültig geklärt. Der russische Sicherheitsexperte Alexej Fenenko gab der Nachrichtenagentur RIA Novosti zu dieser Frage ein bemerkenswertes Interview, das natürlich im politisch korrekten Deutschland bisher kein Gehör fand.
Die Russische Agentur für internationale Informationen, RIA Novosti, veröffentlichte ein Interview mit dem Sicherheitsexperten Alexej Fenenko zur Frage der deutschen Wiedervereinigung. Politisch völlig unkorrekt sprach dieser auch darüber, dass Deutschland noch immer keinen Friedensvertrag mit den Alliierten hat. Hier Auszüge (Hervorhebungen durch mich):
Alexej Fenenko: »Die Wiedervereinigung Deutschlands ist ein sehr interessantes Ereignis. Die Berliner Mauer fiel im November 1989. Die Wiedervereinigung geschah erst ein Jahr später – im Oktober 1990, weil dies nicht nur das Problem Deutschlands, sondern aller Siegermächte gewesen war. Es gab zwei Varianten der späteren Wiedervereinigung Deutschlands. Bei den ›Zwei-plus-Vier‹-Gesprächen hätten sich zwei deutsche Staaten an den Verhandlungstisch setzen und die Bedingungen der Wiedervereinigung ausarbeiten müssen. Vier Siegermächte hätten sich anschließen müssen.
Bei den ›Vier-plus-Zwei‹-Gesprächen sollten die vier Siegermächte die Bedingungen ausarbeiten. Die zwei deutschen Staaten sollten sich anschließen. Großbritannien und Frankreich bestanden auf der zweiten Variante. Sie waren über ein vereinigtes Deutschland sehr beunruhigt. US-Präsident George Bush verhielt sich neutral, weil er die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland nicht verschlechtern wollte.
Nur Michail Gorbatschow, Präsident der Sowjetunion, unterstützte die Idee der ›Zwei-plus-Vier‹-Verhandlungen beim Treffen in Schelesnogorsk im Sommer 1990. Dort wurde beschlossen, dass die Wiedervereinigung nach dem ›Zwei-plus-Vier‹-Schema verlaufen wird. Die USA unterstützten sofort diese Idee und zwangen Frankreich und Großbritannien dazu, diese Variante zu unterstützen.
Quelle und weiter: kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland






Nov 21, 2010 @ 11:20:27
es kann keinen friedensvertrag geben, da weder die brd gmbh noch die brd rechtsnachfolger des dr ist. kippt das system und wird geld relativ, findet das deusvolk wieder zusammen, das zionistische system wird fallen und es wird erkannt werden, das geld nichts aber auch gar nichts bedeutet. wäre die brd rechtsnachfolger müssten wir zahlen, bis der arzt kommt, also noch mehr als jetzt. dennoch ist es gut so, es kommt so: deutschland wird alle bailouts auf sich nehmen, unsere im trulla, die ist doof genug, guckt euch mal ältere youtubes an, die hätte in jedem karnickelzuchtverein nen preis gewonnen, wird irgendwann abdanken die neue regierung, auch noch nicht die letztendliche, wird dann insolvenz anmelden und mit 25000€ die brd schulden begleichen. danach wird es turbulent, nachdem sich die riots gelegt haben, kehrt frieden ein und es wird festgestellt werden, dass wir weder politiker noch redelsfüher brauchen, dass schöne; alles die nächsten zwei jahre.
lichtgrüsse arun
Nov 21, 2010 @ 13:05:37
Natürlich gibt es keinen Friendesvertrag!
Wir sind ja schließlich noch im Krieg!
Die Macht ist mit uns!
Nov 21, 2010 @ 15:02:45
Blut und Eisen