Argentinien warnt vor Raketenschießen auf Falkland-Inseln

Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner schrieb in einem Twitter-Beitrag, die britische Übung sei "typischer Kolonialismus des 19. Jahrhunderts" und eine "anachronistische" Anwendung von Gewalt.

Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner schrieb in einem Twitter-Beitrag, die britische Übung sei “typischer Kolonialismus des 19. Jahrhunderts” und eine “anachronistische” Anwendung von Gewalt.

18:08 10/10/2010

© RIA Novosti. Alexander Solovsky

BUENOS AIRES, 10. Oktober (RIA Novosti).

Die argentinische Regierung hat die geplante britische Militärünung auf den umstrittenen Falkland-Inseln als “unakzeptable Provokation” gebrandmarkt.

Die Übung, bei der das britische Militär Raketen abfeuern wolle, verstoße gegen die entsprechenden UN-Resolutionen und könne ein “Wettrüsten in der Region” provozieren, hieß es in einer Note des argentinischen Außenministeriums, die an die britische Botschaft gerichtet und am Sonntag Medien vorgelegt wurde. Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner schrieb in einem Twitter-Beitrag, die britische Übung sei “typischer Kolonialismus des 19. Jahrhunderts” und eine “anachronistische” Anwendung von Gewalt.

Die Falkland-Inseln oder die Malwinen sind ein britisches Überseegebiet im Südatlantik, werden von Argentinien aber als seine okkupierte Region betrachtet. Im Jahr 1982 war es zu einem Militärkonflikt mit Hunderten Todesopfern wegen dieses Gebietsstreites gekommen.

Anmerkung:

Die Falklandinseln sollen auch noch einen anderen brisanten Hintergrund haben.

Am 17.02.1948 landeten dort 300 deutsche Fallschirmjäger und nahmen im Handstreich einen britischen Stützpunkt ohne großen Widerstand ein und nahmen über 750 Briten der königlichen Marine und über 200 Amerikaner gefangen.

Darauf hin kam es am 10.03.1948 zu einem geheimen Waffenstillstandsabkommen das auf Falkland zwischen den Vertretern der Absetzbewegung und den Alliierten unterzeichnet wurde.

1947 hatte sich schon Admiral Byrd eine blutige Nase geholt bei der Operation Highjump, wo die Amis NSL angreifen wollten.

„…Obwohl die Briten die Drake Passage an der südlichen Spitze Südamerikas schützten, blieben Neuschwabenland (NSL) und seine Küstenlinie von den Alliierten unberührt. Warum war das so? Hatte man Furcht vor Pinguinen? Wohl kaum. Es war etwas völlig anderes was man dort als existierend betrachtete, eine „uneinnehmbare Festung“ möglicherweise?

Für eine Existenz dieser „Festung“ spricht auch die Mission der Alliierten, als neun Jahre später 1947 Richard E. Byrd, mittlerweile Admiral in der Marine der Vereinigten Staaten, in die Antarktis geschickt wurde, zusammen mit der größten Spezialeinheit, die je zu einer Polarexpedition aufgebrochen war. Laut Admiral Byrds eigener Aussage war diese Mission mit dem Codenamen Highjump „in erster Linie militärischer Natur“. Diese Spezialeinheit wurde losgeschickt, um einen geheimen Stützpunkt Deutschlands in Queen Maud Land zu zerstören, eine Region, die „Neuschwabenland“ genannt wurde und die bisher nie gründlich erforscht worden war.

Admiral Byrd sprach später von Flugobjekten, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol rasten“. Könnte es aber trotzdem sein, dass die Operation Highjump und Byrds Zitat durch bewusste Fehlinformationen von der Wahrheit über britische Exkursionen in die Antarktis ablenken sollten?…“

siehe auch: http://www.xinos.net/deutsches-reich/das-3-reich/die-geheimbasen/

Die Insel soll von der deutschen Wehrmacht vorübergehend bis bis zum 16.03.1948 besetzt gewesen sein.

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